Unterschied zwischen Fasten und Heilfasten

Ratgeber Gesundheit | Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit, der von Bewegung, Entspannung und geistiger Regeneration begleitet wird. Aus den ursprünglich religiösen Wurzeln des Fastens ist mittlerweile eine breite Bewegung geworden.

Was ist der Unterschied zwischen Fasten und Heilfasten?

Magazin Ratgeber Gesundheit Wer vom Fasten  und vom Heilfasten spricht, meint aber meist dasselbe. Hierbei handelt es sich um eine Kur, die mindestens eine Woche und maximal drei Wochen dauert. Während dieser Zeit wird vollständig auf die Aufnahme fester Nahrung verzichtet. Jeder gesunde Mensch kann eine solche Kur auch zu Hause machen. Der Verzicht auf Nahrung im Rahmen einer Fastenzeit ist ein sehr effektiver Weg, Gewicht zu verlieren, sei es als Startschuss in ein „leichteres“ Leben für übergewichtige Menschen, oder auch als Gewichtskontrolle für schlanke. Beim Heilfasten stehen meist die Linderung von Beschwerden im Vordergrund.

Fasten oder Diät ? Vieles, was als Fasten-Kur bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit eine Diät. Die meisten Diäten haben das Ziel, eine schnelle Gewichtsreduktion zu erreichen, ohne dabei hungern zu müssen. Leider sind viele der heute propagierten Diäten eher schädlich als nützlich. Im günstigsten Fall sind sie wenigstens unschädlich. Eine körperliche Entgiftung und Reinigung beispielsweise von Darm und Nieren ist nicht zu erwarten. Ballaststoffe, in den meisten Diätplänen vorkommend, verhindern die Erholung des Darms.

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Die goldenen Fastenregeln Nichts essen – viel trinken: Nehmen Sie keine feste Nahrung, sondern nur Flüssiges zu sich. Zwei bis drei Liter Wasser, dazu Tees, Gemüse- und Obstsäfte, Molke, Fastensuppe oder Gemüsebrühe.

Lassen Sie weg, was nicht lebensnotwendig ist: Also weder Alkohol, Kaffee, Süßigkeiten sowie Zigaretten. Fasten verstärkt  die Wirkung von Giftstoffen. Fördern Sie die Ausscheidung: Reinigen Sie den Darm (Einlauf), regen Sie die Nierentätigkeit an (viel trinken), unterstützen Sie die Entgiftungsarbeit der Leber (Leberwickel) und atmen Sie ab – durch Bewegung an der Luft (Fastenwandern).

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Wechseln Sie Bewegung und Ruhepausen ab: Dosiertes Laufen, schnelles Gehen, Wandern, Schwimmen, Nordic Walking, Gymnastik wechseln mit Ruhepausen, in denen Sie entspannen, meditieren, lesen oder auch Musik hören.

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Keine Verpflichtungen: Überlassen Sie sich der Stille, üben Sie Verzicht. Kommen Sie einmal ohne Radio, Fernsehen, Internet, Handy und Zeitung aus. Sie werden sehen, wie gut Ihnen das tut.

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