Ratgeber Gesundheit | Schlaflosigkeit

Ratgeber Gesundheit | 41 Prozent der Deutschen geben in einer repräsentativen Umfrage der Max Grundig Klinik an, „Angst vor Schlaflosigkeit“ zu haben. Schlafstörungen werden häufiger, da die Ursachen ebenfalls zugenommen haben.

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Heute sind die meisten Leute einer Reizüberflutung ausgesetzt. Wir leben in einer „24-Stunden-Gesellschaft“, in der man jederzeit Filme streamen, Flüge buchen, in Internetforen diskutieren und auf Facebook posten kann. Das künstliche Licht strahlt dabei längst nicht mehr nur aus Lampen, sondern aus Bildschirmen aller Größen. Hinzu kommt, dass der Leistungsdruck zunimmt, es immer schwerer fällt abzuschalten und wir mit immer mehr Problemen konfrontiert werden. Letztlich kommt es zu einem „Hyperarousal“, einer Übererregtheit und Übererregbarkeit. Die Reize von innen werden so stark, dass die Menschen mitten in der Nacht aufwachen. Es fehlt an einem Ausgleich von Anspannung und Entspannung.

Endlich entspannt einschlafen           Ratgeber Gesundheit | Schlafstörungen

Durch das Schlafdefizit kommt es zu Dauermüdigkeit, Konzentrationsmangel und Erkältungsanfälligkeit. Verminderte Leistungsfähigkeit ist ebenfalls ein ungewolltes Symptom. All das schlägt auch auf´s Gemüt, sagt Dr. Susanne Krömer von der Max Grundig Klinik: „Wer nicht richtig ausgeschlafen ist, hat eine geringere Lebensfreude und wird leichter depressiv.“ Oft klagen Menschen mit Schlafstörungen auch über körperliche Auswirkungen wie Kopf-, Rücken- oder Magenschmerzen. Auch das Gehirn ist auf ausreichend Schlaf angewiesen, um zu regenerieren und das Gedächtnis zu festigen.

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Neben Maßnahmen zur Schlafhygiene, wie beispielsweise nur zum Schlafen ins Bett legen, kein Alkohol oder schwere Speisen am Abend essen, gibt es weitere Strategien: Von Schlaflosigkeit geplagte Menschen müssen lernen zu akzeptieren, dass man nicht jeden Tag acht Stunden durchschlafen kann, viele Menschen haben falsche oder angstbesetzte Vorstellungen über die Natur des Schlafes. Man wird zum Beispiel nicht verrückt, wenn man zu wenig schläft. Und: man kann auch ausreichend Schlafen, wenn man nachts ein- oder zweimal aufwacht. Allein diese Haltungsänderung führt häufig zu einem klügeren Umgang mit dem Thema Schlafstörung und zu einem verbesserten Schlaf in der Folge.

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