Ratgeber Gesundheit | Kokosöl Rezepte testen … Kostenlos

Ratgeber Gesundheit | Rezepte mit Kokosöl sind perfekt geeignet zum gesund kochen, zu Clean Eating, Paleo Ernährung und zum Abnehmen. Aufgrund seines hohen Rauchpunktes, der bei ca. 185 – 205°C liegt, eignet sich Kokosöl ideal zum Backen und Braten.

Beim Backen können Butter und Margarine auch durch Kokosöl ersetzt werden, dabei sollte man den Umrechnungsfaktor 4:5 beachten, denn Kokosöl hat so gut wie keinen Wasseranteil (im Gegensatz zu Butter und Margarine). Das heißt, statt 100 g Butter werden nur 80 g Kokosöl benötigt.

KokosölImmer mehr schwören auf Kokosöl. Es verleiht sämtlichen Gerichten eine feine exotische Kokosnote, die sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Kokosöl wird aus dem weißen Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Bei der biologischen Herstellung wird die erntefrische Kokosnuss kalt gepresst, sodass wertvolle Nährstoffe erhalten bleiben.
Kokosöl ist wegen der mittelkettigen Fettsäuren ein gesundes Öl, die unterstützende Wirkung beim Abnehmen zeigen. Sie werden schnell verdaut, weshalb Kokosöl als schneller verwertbarer Energielieferant gilt.

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Achtung ! Kokosöl ist nicht dasselbe wie Kokosfett, das es im Kühlregal zu kaufen gibt. Ebensowenig darf man Kokosöl mit Palmöl verwechseln. Kokosfett ist industriell gefertigt, hitzebehandelt und geschmacksneutral. Es wird zum Braten und für Kuchenglasuren eingesetzt, ist aber nicht so hochwertig wie Kokosöl. Palmöl taucht in der Zutatenliste auf dem Etikett von vielen Lebensmitteln aus dem Supermarkt auf. Es stammt von den Früchten der Ölpalme und ist ebenfalls wie das Kokosfett geschmacksneutral.

Kokosöl kostenlos testen

Kokosöl gibt es sowohl mit dem typisch exotischem Kokosölgeschmach, als auch Geschmacksneutral. Beides können Sie über Ratgeber Gesundheit Kostenlos testen.

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Ratgeber Gesundheit | Johanniskraut … Die Arzneipflanze

Ratgeber-GesundheitRatgeber Gesundheit |  Schon die alten Germanen erkannten die Vielseitigkeit des Johanniskrautgewächses und verehrten dieses als Lichtbringer. Ausschlaggebend dafür sind die goldgelben Blüten, die als Symbol der Sonne gelten und das Gemüt erhellen. Bekannt für seine positiven Effekte auf das menschliche Nervensystem, wird dem Allrounder nicht nur bei leichter Depression besondere Wirkung nachgesagt. Linderung bringt die Heilpflanze auch bei nervöser Unruhe, Schlafstörungen und entsprechenden Symptomen in den Wechseljahren. „Einsatz findet das Präparat als Tablette, Tropfen, Tee oder Öl“, weiß Daniel Scheel, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, dem führenden Medikamenten-Preisvergleich im Internet. Allerdings sollten Betroffene nicht zu sorglos mit der Einnahme umgehen, denn Johanniskraut kann den Abbau bestimmter Arzneien beschleunigen und somit unwirksam machen.

Sanfter Stimmungsaufheller aus der Natur … Volkstümlich auch Johannis- oder Herrgottsblut genannt, sind insbesondere drei Inhaltsstoffe für die Wirkung verantwortlich: Hyperforin, Flavonoide und Hypericin. Letzterem verdankt die Pflanze ihren eigentümlichen Namen, denn beim Zerreiben der Knospen tritt eine rote, blutähnliche Flüssigkeit aus. Hyperforin und Hypericin haben ähnliche Wirkungen wie klassische Antidepressiva. Sie erhöhen als Tablette oder Hartkapsel die Konzentration der Botenstoffe Dopamin, Serotonin und Noradrenalin, die das Gehirn als Glückshormone freisetzt. Zusätzlich hemmen Hypericin und Flavonoide den Abbau von Serotonin, welches die positive Grundstimmung weiter verstärkt.

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Regelmäßig angewendet, reguliert Johanniskraut den Nervenstoffwechsel und stellt das Gleichgewicht der Botenstoffe wieder her. Allerdings setzt die Wirkung frühestens nach zwei bis drei Wochen ein. „In manchen Fällen berichten Betroffene erst nach vier bis sechs Monaten von nachhaltigen Erfolgen“, erklärt Daniel Scheel. Daneben soll die Einnahme den gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützen, indem die Wirkstoffe das schlaffördernde Hormon Melatonin freisetzen und wieder eine gesunde Balance herstellen. Äußerlich findet der Tausendsassa als Öl Anwendung. Das sogenannte Rotöl hemmt Entzündungen und fördert die Wundheilung. Auf der Haut wirkt es beruhigend, was vor allem Menschen mit Neurodermitis zugutekommt.

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So vielfältig und positiv die Eigenschaften des Johanniskrauts auch sind, zeigen hochdosierte Präparate erhebliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln. Davon ausgenommen: niedrig dosierte Tees und Öle. Ab 600 Milligramm pro Tag kann es zu einem wesentlichen Abbau bestimmter Arzneien kommen, wodurch ihr eigentlicher Wirkstoff geschwächt wird. Hierunter fallen insbesondere die hormonelle Verhütung, bestimmte Herzmedikamente und Blutgerinnungshemmer. Andersherum verstärken die Inhaltsstoffe auch bestimmte Arzneien wie Antidepressiva oder Narkosemittel.

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„Wer also Johanniskraut zur Behandlung leichter Depressionen oder anderer Beschwerden nehmen möchte, sollte dies mit dem Arzt oder Apotheker abklären, um Wechselwirkungen auszuschließen“, betont Daniel Scheel abschließend.

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Ratgeber Gesundheit | Schröpfen bei Rückenschmerzen

Ratgeber Gesundheit | Eine uralte Therapieform wird gerade wiederentdeckt … Schröpfen ist eine Reiztherapie und wird je nach Indikation wird dies blutig, unblutig oder als Massage angewandt. Schröpfen ist in der chinesischen Medizin seit etwa 3000 Jahren bekannt. Ebenso in Indien und Ägypten. Auch in Europa wird bereits seit 2000 Jahren geschröpft. Wobei die Methode und ihr Ansehen zahlreiche Auf- und Abschwünge erlebten. Diese alte Therapieform ist heute vor allem in Naturheilpraxen zuhause und wird dort bei den verschiedensten Erkrankungen eingesetzt.

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Schmerzen lindern … Wie viele Gläser der Therapeut ansetzt, an welchen Stellen und was er mit ihnen macht, ist je nach Indikation unterschiedlich. Ein häufig angewandtes Verfahren ist die Schröpfmassage. Dabei wird der Schröpfkopf auf dem leicht eingeölten Rücken seitlich entlang der Wirbelsäule nach unten und wieder hoch gezogen. Das Schröpfen oder Cupping ist auch ein uraltes MIttel zum Beispiel gegen Rückenschmerzen. Dr. med. Michael Radecki, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, GanzGesund Zentrum Köln, setzt die effektive Methode seit Jahren erfolgreich ein. Hier bei GanzGesund TV erklärt er, wie sie funktioniert. Und er zeigt, wie man ganz ohne Feuer das Schröpfen zu Hause als Selbsthilfe gegen Schmerzen und Muskelverspannungen anwenden kann.


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Wie bei allen Behandlungsformen existieren auch für das Schröpfen einige Einschränkungen. Geschröpft werden sollte nicht auf Muttermalen, Krampfadern, im Bereich von Venenentzündungen, auf Verletzungen, Hautausschlägen, Warzen, Sonnenbrand und bei akuten Entzündungen.

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Ratgeber Gesundheit | Angstzustände und Phobien

Ratgeber Gesundheit | Es ist ein natürlicher Instinkt, der vor Gefahren schützt und so das Überleben sichert: die Angst. Jeder Mensch kennt Situationen, in denen Angst besteht. Sei es vor einem Flug hoch über den Wolken, vor einem Vortrag mit einem großen Publikum, einer Prüfung oder vor einem bestimmten Tier. Bei manchen Menschen geht dieser natürliche Angstreflex jedoch in ein Panikgefühl über, das körperliche Auswirkungen in unterschiedlicher Stärke zur Folge hat. Zu den Symptomen gehören unter anderem Herzklopfen, schneller Puls, Schwindel, Schweißausbrüche, Zittern, Atembeschwerden oder Übelkeit. „Je nach Schwere einer Angst schränken Betroffene ihr Leben ein, um dem Auslöser aus dem Weg zu gehen. Hinzu kommt häufig noch die Sorge, was andere über einen denken, was einen noch stärkeren Rückzug zur Folge haben kann“, weiß Jürgen Höller, Europas erfolgreichster Motivationsexperte. Er gibt Tipps, um die eigene Willenskraft zu stärken …. Der Weg aus der Angst

1. Schritt: Grund der Angst finden … Hat sich eine Angst erst einmal manifestiert, erscheint jede Konfrontation so ausweglos wie ein Pfad, der an einem tiefen, schwarzen Abgrund endet. Es gibt keine Möglichkeit, diesen zu überwinden. „Doch statt einfach umzudrehen und dem Problem immer wieder aus dem Weg zu gehen oder es gänzlich zu vermeiden, sollten Betroffene der Ursache auf den Grund gehen“, rät Jürgen Höller. Dies können falsch verknüpfte Erfahrungen sein. Wie beispielsweise ein körperliches Unwohlsein, während einer Busfahrt. Hier kann es passieren, dass das körperliche Unbehagen mit der Fahrt verknüpft wird und die Person zukünftig Busse meidet. Aber auch Gefahr-Situationen können sich mental festsetzen und zu Phobien entwickeln. Ebenso spielt die Erziehung eine Rolle und auch die genetische Veranlagung bis zu einem gewissen Maße. In manchen Fällen handelt es sich bei einer Phobie auch um eine Art verschobene Angst, die aus einem inneren Konflikt hervorgeht. Kann die betroffene Person diesen nicht lösen, weil sie beispielsweise keinen Einfluss darauf hat und somit keine Kontrolle, manifestiert sich der Konflikt mitunter in einem Verhalten oder einer Angst, die der Betroffene beeinflussen kann.

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2. Schritt: Akzeptieren … „Schritt zwei zum Überwinden der eigenen Ängste bedeutet, sich mit der Angst auseinanderzusetzen und zu akzeptieren, dass es sie gibt. Leugnen blockiert den Weg aus der Angst. Also stehen Sie dazu, was Ihnen Unbehagen oder sogar Panik bereitet.“ Viele Menschen wollen nicht zu der Angst stehen, weil sie denken, sie seien allein und Mitmenschen könnten über das Problem lachen. Hier hilft es, sich die Tatsache vor Augen zu halten, dass jeder Mensch mindestens eine Sache hat, vor der er sich fürchtet oder die sich sogar als Phobie zeigt.


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3. Schritt: Positiv denken … Im zweiten Schritt geht es darum, die negativen Gedanken und Gefühle zu wandeln. Beispielsweise bei Prüfungsangst. Hier sollten die Gedanken an die schweren Fragen, an das Versagen und fehlendes Wissen in positive Gedanken umgekehrt werden. Es ist hilfreicher, sich vorzustellen, wie das erlernte Wissen bei der Beantwortung der Fragen hilft und dass lange auf diese Prüfung hingearbeitet wurde. Es unterstützt auch, sich den Stolz vorzustellen, wenn die Prüfung vorbei ist und man der Situation standgehalten hat.

4. Schritt: Wiederholte Bilder stärken … „Um die neue positive Einstellung zu untermauern und im Gehirn festzusetzen, rate ich dazu, mit visuellen Bildern zu arbeiten. Diese Technik ist seit Jahren eine erfolgreiche Methode im Leistungssport.“ Das Unterbewusstsein reagiert auf solche Sinneseindrücke. Sind sie positiv und schön, setzt sich diese Vision mit der Zeit fest. Flugangstbetroffene können sich mit dieser Methode zum Beispiel vorstellen, wie bequem der Sitz ist und dass ein schöner Film gezeigt wird. Alle sind entspannt, keiner stört einen, keine Anrufe, das Flugpersonal bringt Essen und Getränke an den Platz und am Ende wartet der Traumurlaub voller Entspannung. „Wiederholen Sie diese Bilder und Abläufe immer wieder, so bestärken Sie Ihre Willenskraft und das Durchhaltevermögen und bestimmen Ihre Wirklichkeit, wie es zuvor die Angst gemacht hat – nur diesmal in eine befreiende Richtung“, so Höller.


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5. Schritt: Nach der Angst ist vor der Angst … Menschen neigen dazu zu kritisieren; meist mehr, als zu loben. Doch auch wenn ein wenig Kritik an der eigenen Person gesund ist, gilt dies nicht für Momente nach einer Angstsituation oder wenn ein phobischer Moment überstanden wurde. Es zählt nicht, wie schlecht die Situation überwunden wurde, sondern „dass“ sie überhaupt bewältigt wurde. Zu viel negativer Druck bremst in der nächsten Situation aus oder kann sogar dazu führen, dass alles schlimmer wird. Wichtig an dieser Stelle: Kleine Schritte gehen und auch Teilschritte registrieren. Dass jemand, der Angst vor tiefem Wasser hat, nicht gleich in einen dunklen See springt, ist verständlich.

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6. Schritt: Anspannen und entspannen … Situationen, in denen Ängste oder Phobien hervortreten, führen zu Spannungen bei den Betroffenen, mental und physisch. Zu viel Spannung führt zu gereiztem Verhalten und sollte kein Dauerzustand werden. Jürgen Höller bemerkt: „Hier ist es ganz wichtig, aus der Anspannung in eine Entspannung zu wechseln, spätestens nachdem eine kritische Situation überstanden ist. Entweder kann dann eine Aktivität folgen, die einem Spaß bereitet oder es folgt eine andere Belohnung. Auch ein entspannendes Ritual, das immer im Anschluss an die Angstsituation durchgeführt wird, hilft. Beispielsweise autogenes Training.“

Diese Tipps helfen dabei, das Unterbewusstsein zu stärken, ersetzen jedoch keine ärztliche Untersuchung. Im Fall einer Phobie mit extremen Reaktionen des Betroffenen ist es notwendig, einen Arzt oder Psychologen hinzuzuziehen.

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