Ratgeber Gesundheit | Gesund Heizen

Ratgeber Gesundheit |  Der vergangene Sommer hat es gezeigt: Die Heizperiode richtet sich nicht immer nach dem Kalender. Regnerische Tage und kühle Abende haben so manchen Hausbesitzer überlegen lassen, die Heizung anzustellen. Wäre da nicht die Befürchtung, dass die Kosten ins Unermessliche steigen. Meistens lohnt sich der ganztägige Betrieb der Zentralheizung jedoch aufgrund der relativ milden Tagestemperaturen nicht. In derartigen Fällen bietet sich als Alternative ein Kamin- oder Kachelofen an.

 Ich bin wetterfühlig … gibt es so etwas überhaupt?

Gesund Heizen in der Übergangszeit

Je nach Holzart unterscheidet sich der Heizwert von Brennholz. Dieser bezieht sich auf die Menge an Wärmeenergie, die bei der Verbrennung im Kaminofen gewonnen wird. Die besten Werte haben Laubfesthölzer wie Buche, Eiche, Esche und Robinie. Bei diesen Holzarten liegt der Heizwert bei 2.100 kWh pro Raummeter. Gleich im Anschluss folgen Kastanie, Birke, Ulme und Ahorn mit einem Heizwert von 2.000 oder 1.900 kWh.

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Auf einen Wert von 1.700 kWh kommen Douglasie, Kiefer und Lärche. Im mittleren bis unteren Bereich befinden sich Fichte, Erle, Tanne, Linde, Weide und Pappel. Übrigens… Am günstigsten ist Kaminholz, wenn Sie es selber schlagen oder sammeln. Wenden Sie sich hierfür an Ihr örtliches Forstamt. Sie dürfen dann in einem bestimmten Gebiet die vorher ausgemachte Menge Holz sammeln.

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