Kryolipolyse Bremen. Sofort Abnehmen durch Kälte

Ratgeber Gesundheit | Der Traum vom Abnehmen Sofort ist heute auch für diejenigen greifbar, die sich nicht an einen Ernährungsplan halten, Stunden im FitnessStudio verbringen wollen und sich einen chirurgischen Eingriff mit dem Skalpell ersparen wollen. Fettdepots könnenn dank neuester Technologien auch ohne Sport und Operation verschwinden und dies auf sanfte Weise und zwar so …

Abnehmen ! Kryolipolyse in Bremen

BremenFettzellen mögen keine Kälte„, so Dr. Regina Wager, niedergelassene Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Hamburg. Bei Temperaturen unter fünf Grad Celsius stirbt die Fettzelle den Zelltod.“ Hier wird bereits die Wirkungsweise deutlich: Fettzellen werden mittels Kälteeinwirkung zerstört. Dieses Verfahren ist für das umliegende Körpergewebe unbedenklich, da Fettzellen empfindlicher auf Kälte reagieren, als andere Zellen. Bei Kälteeinwirkung kristallisieren diese und sterben später ab. Anschließend werden die zerstörten Fettzellen vom Körper abgebaut und über die Lymphgefäße abtransportiert.

Sie starten mit der persönlichen Vitalanalyse im Wert von 120,- Euro. Diese werden komplett per Kostenübernahme von Ratgeber Krankenkasse bezahlt.
Eine Zuzahlung von Ihnen ist NICHT erforderlich.

Anmeldung Kryolipolyse Bremen

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Ratgeber Gesundheit | Heilung Krebs. Erfolgsrate von Chemotherapien nur 2,2 %

Ratgeber Gesundheit | Seit Jahrzehnten verspricht uns die Schulmedizin eine Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden aufs neue vielversprechende Medikamente und Therapien vorgestellt und doch erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

Nach wie vor wird Krebs symptomatisch in erster Linie mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandelt, während die wirklichen Ursachen für diese Erkrankung bewusst unberücksichtigt bleiben. Natürlichen Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs werden immer noch zu wenig beachtet … gesunde Ernährung und ausgeglichene Lebensweise werden in diesem Zusammenhang weitgehend ignoriert.

Gratis Gesundheitsmagazin

Krebs. Erfolgsrate von Chemotherapien nur 2,2 % … Seit nunmehr 10 Jahren bekannt … In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist – sehr vorsichtig ausgedrückt – niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.


Ratgeber Gesundheit | Vitamin B17. Eine Welt ohne Krebs


Ratgeber-Gesundheit-Vitamin-B17Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann sicher niemand behaupten, es wären nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.

Damit ist klar, dass der „Krieg gegen den Krebs“ auf diese Weise nicht gewonnen werden. Es stellt sich also die Frage, warum dieser Feldzug weitergeführt wird, obwohl er auf falschen und irreführenden Behauptungen und Statistiken aufgebaut ist. Es ist an der Zeit, endlich die Wahrheit zu sagen und einen anderen Weg in der Krebsbehandlung einzuschlagen.


Gratis Download  | Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht


Fragen Sie als Patient bitte Ihren Arzt nach Unterlagen, aus denen hervorgeht, wie hoch die Überlebenschancen mit bzw. ohne Chemotherapie sind. Machen Sie ihn notfalls auf diese Studie aufmerksam.

Übrigens … 3 von 4 Onkologen würden bei sich oder nächsten Angehörigen keine Chemotherapie durchführen lassen. Ihre Begründung: Zu hohe Toxizität und Untauglichkeit der Therapie.

Ratgeber Krankenkasse … Stoffwechselkur 2017 zum Nulltarif

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Vorteile Digitales Gesundheitsmanagement

Digitales-GesundheitsmanagementRatgeber Gesundheit | 40 Prozent aller Beschäftigten arbeiten in Unternehmen mit weniger als 40 Mitarbeitern. Trotz der großen Bedeutung von Kleinbetrieben spielen sie für die Krankenkassen eine untergeordnete Rolle: nur ein Fünftel aller Gesundheitsförderungsmaßnahmen der Krankenkassen entfallen auf Unternehmen dieser Größenordnung.

Durch das 2016 in Kraft getretene Präventionsgesetz soll es besonders kleineren Unternehmen ermöglicht werden, ihr Engagement für die Gesundheit einfach auszubauen.

Informationen zum betrieblichem Coaching anfordern

In der Betrieblichen Gesundheitsförderung stehen immer wieder zwei zentrale Fragestellungen im Mittelpunkt der Diskussionen: Wie lassen sich die weniger gesundheitsbewussten Beschäftigten zu gesünderem Verhalten animieren? und Wie können die gesundheitsbewussten Beschäftigten weiter gefördert werden? 

Digitales Gesundheitsmanagement

Nutzen lassen sich hierfür in Anlehnung an Deloitte (2014) vor allem drei Lösungen aus dem Bereich E-Health: Gesundheits-Apps, Gesundheits-Portale und tragbare Sensoren (Wearables). Diese Tools lassen sich in der praktischen Anwendung sogar teilweise miteinander verknüpfen, um den Mehrwert für den Nutzer zu erhöhen. Erfahren Sie mehr zum Thema unter Digitales Gesundheitsmanagement mit 100% Kostenübernahme

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Ratgeber Krankenkasse … Stoffwechselkur 2017 zum Nulltarif

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Turbostoffwechsel ! Essen ohne Zunehmen

Ratgeber Gesundheit | Essen ohne Zunehmen?Der kann ja Essen, was er will und nimmt nicht zu“ – diesen Spruch hört man oft und würde ihn manchmal auch gerne auf sich selbst anwenden. Professor Froböse von der Deutschen Sporthochschule geht diesem Mythos im Video auf den Grund.

Die besten Ernährungsberater Deiner Stadt

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Starten Sie dazu mit der Vitalanalyse … Beantragen Sie Ihre Kostenübernahme

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Ratgeber Gesundheit | Mobile Massage ist Steuerfrei

Ratgeber Gesundheit | Der mit ca. 60 % häufigste Grund für Krankschreibung und Leistungsausfall sind Rückenschmerzen.

Das belegt eine aktuelle Studie der med. Universität Charité Berlin. Etwa 90% dieser Rückenschmerzen sind auf Muskelverspannungen zurückzuführen, die durch Haltungsfehler mit Fehlbelastungen der Wirbelsäule zu Stande kommen. Hier kann regelmäßige mobile Massage schnell und gezielt lindern helfen. Denn überwiegend betroffen von Rücken-, Schulter- und Nackenschmerz sind gerade die Personen mit viel Arbeits- und Zeitdruck und wenig Zeit für lange Wege und Terminvorläufe in Praxen oder Fitness-Einrichtungen. Weiterführend zur mobilen Massagen empfiehlt sich daher vorbeugend auch eine mobile Rückenschule  als Teil für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) im Unternehmen. Ratgeber-GesundheitMobile Massage. Steuerfrei und Sozialversicherungsfrei

Dies stützt auch die Rechtsprechung: Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit dem Urteil vom 30. Mai 2001 VI R 177/99 entschieden, dass Massagen für Arbeitnehmer auf Kosten ihres Arbeitgebers verabreicht, nicht notwendig als geldwerter Vorteil der Lohnsteuer unterliegen. Arbeitgeber haben seit 2008 die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun: zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung bleiben bis zu 500 € pro Jahr und Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei (§ 3 Nr. 34 EStG; § 52 Abs. 4c EStG).


Fordern Sie unverbindlich ein Firmen-Angebot für Mobile Massage am Arbeitsplatz an. Dieses Angebot können Sie sowohl als Privatperson als auch als Firma anfordern.

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Ratgeber Gesundheit | Sauna. Die größten Mythen

Ratgeber-Gesundheit-WellnessRatgeber Gesundheit | Saunieren ist längst Teil der deutschen Entertainment-Kultur geworden. 
Neben Spezialaufgüssen, Candlelight-Saunen und ausgefallenen Locations tritt der gesundheitliche Nutzen gerne schnell in den Hintergrund. Höchste Zeit, 
Vorurteile beiseite zu schieben und Halbwissen aus dem Weg zu räumen!

Ratgeber Gesundheit | Partnerprogramm Naturkosmetik

Mythos 1: Gewichtsverlust 
durch Schwitzen … Tatsächlich nimmt man bei körperlicher Betätigung durch Schwitzen ab – aber nicht in der Sauna, wo der Mensch bis zu eineinhalb Liter Wasser verlieren kann, aber kein Fett. Stattdessen werden Giftstoffe aus dem Körper gespült und die Durchblutung angekurbelt. Das sorgt für eine schöne Haut und Atemwege, die mehr schützenden Schleim produzieren – ein Vorteil für Asthamtiker und diejenigen, die unter Heuschnupfen leiden.

Mythos 2: Je mehr, desto besser … Das Motto „Viel hilft viel“ ist unangebracht. Man sollte nicht besonders lange schwitzen. Stattdessen sind drei Saunagänge ideal: Man duscht, trocknet sich ab und verweilt acht bis fünfzehn Minuten in der Sauna. Danach schnappt man frische Luft, nimmt eine kalte Dusche, gönnt sich eine Ruhezeit und wiederholt all das zweimal. „Entscheidend ist das Wechselspiel von warm und kalt. Eine abkühlende Dusche entspannt die Muskeln und sorgt für Erholung“, erklärt Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsführer der Kannewischer Collection, zu der die Emser Therme in Bad Ems gehört, die ihren Gäste eine FlussSauna mit Sonnendeck auf der Lahn bietet. Die Außenlounge eignet sich hervorragend für die Abkühlung der Atemwege.

Ratgeber Gesundheit | Bürstenmassage unterstützt Entgiftung

Mythos 3: In die Sauna darf man 
nur nackt … Dass Nacktheit ein Muss ist, ist ein Klischee. Zwar lässt Badekleidung den Körper nicht atmen, Handtücher sind sogar erwünscht. Gäste bringen sie mit und setzten sich so darauf, dass keinerlei nackte Haut das Holz berührt.

Mythos 4: Schwangere und Kinder 
dürfen nicht Saunieren … Schwangere müssen nach Absprache mit ihrem Frauenarzt nicht auf die Entspannung verzichten. Prinzipiell ist die Prozedur unbedenklich. Und in Begleitung von Erwachsenen dürfen selbst Kinder ab zwölf Jahren Saunabaden; unter Aufsicht natürlich und unter Einhaltung der Regeln.

FigurKur. Natürlich entgiften mit Kokosöl

Mythos 5: In die Sauna geht man 
nur im Winter … Auch im Sommer in die Sauna zu gehen, hat die Vorteile, das ganze Jahr über die körpereigene Abwehr zu stärken und es sich anzutrainieren, mit den heißen Außentemperaturen besser zurechtzukommen. „Saunagänge, die regelmäßig, am besten einmal pro Woche, erfolgen, fördern die Durchblutung, stabilisieren den Kreislauf, verbessern das Hautbild und stärken das Immunsystem“, erklärt Dr. Kannewischer. Der gesundheitliche Nutzen ist also viel zu groß, als dass man ihn wegen widerlegbarer Mythen baden gehen lassen sollte!

Übrigens … Die erste Sauna in Deutschland gab es im Jahr 1932 in Berlin. Eine Familie hatte die Idee aus Finnland mitgebracht. Autor: Julia Brunnengräber

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