Ratgeber Gesundheit | Erdbeeren heilen

Ratgeber Gesundheit | Ob pur, auf dem Kuchen, als Eis oder im Salat – Erdbeeren machen immer eine gute Figur. Die frischen Früchtchen aus heimischem Anbau haben von Ende April bis Anfang September hierzulande Saison. Viele bezeichnen die Erdbeere als Geschenk des Himmels. Wer sie sieht, schmeckt oder riecht, kann nicht anders, als sie zu verspeisen.

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Allerdings hat die Erdbeere weit mehr als guten Geschmack zu bieten. Sie besitzt sehr viel Vitamin C, Kalium, etwas Folsäure, Vitamin B6 und Magnesium. Erdbeeren wirken tonisierend, harntreibend und blutreinigend und gleichen den Mineralstoffhaushalt aus. Durch ihren relativ hohen Eisengehalt gilt die Erdbeere als förderlich bei Blutarmut. Wegen ihres niedrigen Kaloriengehalts ist diese rote Köstlichkeit ideal in Schlankheitskuren einzusetzen. Sie soll nicht nur vor Krebs schützen, sondern auch vor Arterienverkalkung vorbeugen.

Erdbeeren  sind wahre Diätwunder

Allerdings gibt es neben der uns bekannten Erdbeeren noch die Wald-Erdbeere. Diese Frucht ist ein Vorfahre der kultivierten großfruchtigen Erdbeere, jedoch kleiner. Sie wächst entlang von Waldrändern. Diese Früchte werden in der Volksheilkunde bei Leber- und Gallenleiden, Herzbeschwerden, Blutarmut, als allgemeines Stärkungsmittel und bei Bronchitis angewandt.

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Ratgeber Gesundheit | Wie gesund ist Rhabarber

Ratgeber Gesundheit | Rhabarber … das Obst, das eigentlich ein Gemüse ist.

Von April bis Juni dauert die Rhabarbersaison. Das Stangengemüse ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Vitamin C und K, Eisen, Kalium und Phosphor. Während Eisen und Vitamin K unter anderem die Blutbildung unterstützen, wirkt Kalium verdauungsfördernd und entwässernd. Doch leider enthält Rhabarber auch den Inhaltsstoff Oxalsäure. Diese geht mit wichtigen Mineralstoffen wie etwa Calcium Verbindungen ein, welche die Darmschleimhaut nicht aufnehmen kann und größtenteils unverdaut ausscheidet. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass sie zu Nieren- oder Blasensteinen führen. Wer unter entsprechenden Erkrankungen, Gicht oder Rheuma leidet, sollte daher lieber auf Rhabarber verzichten. Ratgeber Gesundheit

Kein Wunder also, dass Rhabarber vor allem in Form von Kuchen, Marmeladen oder Kompott auf den Tisch kommt. Da alle Varianten viel Zucker enthalten, helfen alternative Süßungsmittel wie Stevia, Kalorien zu sparen. Zusätzlich empfehle ich Vanille- oder Kokosblütenzucker, die sehr gut mit dem säuerlichen Geschmack des Rhabarbers harmonieren. Wer mag, fügt noch einen Hauch Ingwer oder Zimt hinzu. Zum Andicken von Kompott bieten sich Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl aus dem Reformhaus an. Beide Bindemittel sind geschmacksneutral und lassen sich kalt anrühren. Die Kombination mit Joghurt oder frisch zubereiteter Vanillesoße sorgt für zusätzliche Calcium-Zufuhr.

Gerstengras senkt Cholesterinspiegel

Übrigens … Mit 13 Kilokalorien pro 100 Gramm ist Rhabarber sehr kalorienarm. Er hat damit fast gleich wenig Kalorien wie Gurken. Zum Aufbewahren in ein feuchtes Tuch einwickeln und ab in den Kühlschrank. Hier können die Rhabarber-Stangen ein paar Tage aufbewahrt werden.

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Ratgeber Gesundheit | Schöne Haut mit Vitamin C

Ratgeber Gesundheit | Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat nicht nur langfristig erfreuliche Auswirkungen auf die Figur, sondern auch auf die Schönheit. Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass manche Lebensmittel als wahre „Schönheitsmacher“ gelten. So hat zum Beispiel Paprika mehr Vitamin C als kein anderes Gemüse. Vitamin C kurbelt die Kollagenproduktion der Zellen an und auch das Vitamin E in der Schote wirkt gegen die Hautfeinde, die freien Radikale.

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Glänzende Haare, festes Bindegewebe und schöne Haut …
Richtige Ernährung und Kosmetik unterstützen sich gegenseitig bei diesem Ziel.

Ratgeber-GesundheitSchönheit ist eine Ernährungsfrage

Das Schönste an „Schönheitslebensmitteln“ ist, Sie müssen auf nichts verzichten und alle Zutaten sind ausgesprochen lecker. Sogar der Rotwein, natürlich in Massen genossen, unterstützt die Gesundheit und Schönheit. Er enthält das Antioxidant Resveratrol, welches zellschädigende, freie Radikale einfängt.

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Für die Haut sind die freie Radikalen die Hauptfeinde. Sie zerstören die zarten Zellstrukturen, die Folge sind eine erschlaffte Haut und Falten. Von Natur aus reich an faltenbekämpfenden Antioxidantien sind dunkle, farbige Gemüse- und Obstsorten wie z. B. Paprika, Spinat, blaue Trauben, Avocados. In diesen Lebensmitteln stecken etliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Alterung der Zellen effektiv vorbeugen.

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Ratgeber Gesundheit | Detox mit Yin & Yang Yoga

Ratgeber Gesundheit Detox mit Yin & Yang Yoga

In diesem Buch verbindet Stefanie Arend daher ihre Passion für das Yin und Yang Yoga mit dem Fachwissen über Ernährung und Entgiftung. Zahlreiche Übungen und Rezepte zeigen Ihnen, wie Sie ganzheitlich entschlacken können. Indem Sie sich von Ihrem alten Ballast befreien, wird es Ihnen gelingen, Ihre innere Mitte zu finden und neue Kraft zu tanken.

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Das ruhige Yin Yoga stimuliert durch die tiefen Dehnungen die Faszien, die unserem Körper seine Form geben, und auch die Meridiane und Organe – dadurch können Schlacken und Ablagerungen besser abgebaut werden. Gleichzeitig wird durch das längere Ausharren in den einzelnen Übungen unser Nervensystem beruhigt. Körper und Geist kommen in Einklang.

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Das aktive Yang Yoga schenkt uns Kraft und eine belebende Energie. Die Asanas kurbeln unseren Stoffwechsel enorm an und bringen uns zum Schwitzen, sodass Giftstoffe nach außen abtransportiert werden können.

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Ratgeber Gesundheit | Gesunde Ernährung kann man lernen

Ratgeber Gesundheit |  „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ … doch wie ernähren wir uns wirklich? Ist das, was wir täglich zu uns nehmen gesund, vollwertig und ausgewogen? Immer weniger Menschen haben heute noch die Zeit, sich ein nahrhaftes Essen aus frischen Zutaten selbst zu kochen. Die schnelle Alternative: Fastfood, Tütensuppen und Fertigprodukte aller Art. Fertigessen verdrängt frisches Obst und Gemüse. Dies bestätigt auch die Absatzstatistik des Deutschen Tiefkühlinstituts aus dem Jahr 2013. Danach kauften die Deutschen niemals zuvor so viele Tiefkühlprodukte – mit steigender Tendenz. Mit Fertigprodukten sparen wir Zeit und die Zubereitung des Essens wird einfacher, doch zu welchem Preis?

FigurKur | Nicht weniger sondern besser essen

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Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe

Aufmerksame Konsumenten überrascht es vielleicht nicht, dass abgepackte bzw. vorgefertigte Produkte nur so von Geschmacksverstärkern, Farb- und Konservierungsstoffen, Stabilisatoren, Antioxidationsmitteln etc. strotzen. Ein Blick auf die Zutatenlisten zeigt, was wir schon lange vermuten: Ohne künstliche Zusätze geht es im Nahrungsmittelbereich offensichtlich nicht mehr. Doch der Einsatz beschränkt sich längst nicht mehr auf Fertigprodukte, auch Fleisch- und Wurstwaren an der Theke, Brot und Gebäck, ja sogar Obst und Gemüse sind betroffen.

Pflaumengroße, saftig süße, rote Erdbeeren, pralle Äpfel mit roten Bäckchen und glänzender Haut und Gurken, Tomaten, Salat das ganze Jahr. Die Konsumenten von heute erwarten das Unmögliche: optisch ansprechende, gesunde Lebensmittel, die ewig haltbar sind und das auch noch zum Billigpreis. Schon der Verstand sagt uns, dass das eigentlich nicht gehen kann.

Ratgeber Krankenkasse | Ist Margarine gesünder als Butter

Wir erinnern uns: Früher gab es Tomaten nur während der Sommersaison zu kaufen. Und wer den Verzehr aufgeschoben hat, stand spätestens nach zwei, drei Tagen vor den verfaulten Resten. Mikroorganismen sorgen nun einmal für Fäulnis und Verfall. Doch wie ist das heute? Tomaten sind das ganze Jahr über erhältlich: Je nach Jahreszeit kommen sie aus Italien, Spanien, Marokko oder Israel. Doch das Beste: erst nach Wochen werden sie langsam schlecht. Prall und rot sind sie immer, doch leider ohne den aromatischen Geschmack. Für unglaubliche Haltbarkeit sorgen das ins Erbgut eingeschleuste „Anti-Fäulnis-Gen“ und die keimtötende Gammabestrahlung. Pestizide für schnelles Wachstum ohne Schädlingsbefall tun ihr übriges und niemand kann genau sagen, wie viel davon in unserem Körper landet und welche Auswirkungen das hat.FigurKur Damit kein Missverständnis aufkommt: Alle auf dem Markt befindlichen Lebensmittelzusatzstoffe gelten als unbedenklich. Doch das Wort „unbedenklich“ gaukelt eine trügerische Sicherheit vor, denn der Nachweis von Unbedenklichkeit hängt auch vom Beobachtungszeitraum ab. Viele Zusatzstoffe stehen schon heute im Verdacht, allergische Reaktionen, Arterienverkalkung, Knochenschäden oder sogar Krebs auszulösen. Wenn nach Jahren das helle Erwachen kommt, ist es zu spät.

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Gesunde Ernährung kann man lernen

Gutes Essen gehört zu den schönsten Dingen des Lebens und ist sehr wichtig für unsere Lebensqualität. Mit falscher Ernährung beeinträchtigen wir Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden und leisten Krankheiten Vorschub. Immer wichtiger wird es deshalb, seine Lebensmittel natürlich, saisonal und frisch auszuwählen.

Hautpflege- und Ernährungsberatung … 100% Kostenübernahme garantiert

Unter gesunder Ernährung versteht man heute eine abwechslungsreiche, ausgewogene und frische Mischkost, die gerne auch kreativ zubereitet sein darf. Gesunde Ernährung bedeutet, mehr pflanzliche (Obst, Gemüse, Getreide) als tierische Lebensmittel (Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Ei) zu sich zu nehmen und nur geringe Mengen an Fett, Salz und Zucker. Da Obst und Gemüse heute nicht mehr genug Vitamine und Nährstoffe enthalten, um auch bei ausreichendem Verzehr den Tagesbedarf zu decken, empfiehlt sich die Einnahme von ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln. Viel Flüssigkeit ist unbedingt notwendig: Am besten Wasser oder ungesüßte Tees. Mehr auf gesundcoach.com

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Ratgeber Gesundheit | Jogging oder Walking ?

Ratgeber Gesundheit | Joggen oder Walking, was ist besser? Diese Frage stellt sich  häufig und viele denken dabei an so verschiedene Aspekte wie Fettverbrennung, Entspannung oder die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems.Ratgeber-GesundheitJoggen ist FigurKur pur !

Für viele Sportler ist Joggen oder Walking ein Mittel im Kampf gegen die Pfunde. In Sachen Fettverbrennung bietet die schnellere Gangart einen klaren Vorteil, auch wenn Walking ebenfalls Wirkung zeigt: „Sicherlich ist der Kalorienverbrauch da und es kann, wenn Sie längere Zeit untätig waren, ein wunderbarer Anfang für einen aktiveren Lebensstil sein. Aber der Kalorienverbrauch ist längst nicht so stark, als würden Sie dieselbe Zeit lang laufen“, schreibt Fitness-Experte MichaelFeigin in der US-Onlinezeitung „Huffington Post“. Geht es Ihnen beim Sporttreiben also primär an Ihr Gewicht, sollten Sie sich langfristig fürs Joggen entscheiden, Walken eignet sich eher zum Einstieg.

Ratgeber Krankenkasse | Wie viel Sport ist gesund?

Nordic Walking trainiert 600 Muskeln

Aber auch wenn Bewegung immer besser ist als keine – nur wer mit der richtigen Technik trainiert, profitiert tatsächlich von den gesundheitlichen und trainingsmethodischen Effekten. Wer die Grundtechnik beherrscht, trainiert 90% der Gesamtmuskulatur, demnach rund 600 Muskeln. Mit dem richtigen Stockeinsatz ist das Training fast doppelt so effektiv wie einfaches Walking. Die passende Ausrüstung unterstützt entlastende Bewegungsabläufe.

Wie Sie ab nächsten Monat ihr FitnessStudio kostenlos nutzen

Eine steht fest: Für die Gesundheit und die Figur ist es egal, ob man rennt oder geht.

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