Ratgeber Gesundheit | Warum Wandern schlank macht

Ratgeber Gesundheit | Eine herrliche Landschaft, frische klare Luft, die Bewegung in der Natur, dass sind die Punkte die viele von uns mit dem Wandern verbinden. Abnehmen durch Wandern ist besonders effizient bei der Fettverbrennung, ohne dabei gleich einen Leistungssport ausüben zu müssen.

Wandern stärkt das Immunsystem

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Wandern baut Stress ab, der Blutdruck sinkt und der Stoffwechsel wird angeregt. Die Bewegung in der Natur stärkt das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem. Und man verbrennt -ganz nebenbei- zusätzliche Kalorien. Außerdem senkt Wandern den Cholesterinspiegel und ist schonend für die Gelenke, vor allem für die Knie und die Hüften. Und Wandern senkt den Appetit. Beim Gehen schüttet der Körper zusätzliche Hormone aus, unter anderen das Glückshormon Serotonin. Dieses Hormon wirkt im Gehirn wie ein Appetitzügler.Magazin. Ratgeber Gesundheit

Häufiger Fehler beim Wandern: Selbstüberschätzung

Mit dem Wandern verhält es sich nicht viel anders als mit dem Laufen: Oft will man als Anfänger zu viel. Dabei ist Wandern kein Leistungssport, erklärt der Deutsche Wanderverband auf seinen Internetseiten. “Es soll nicht schweißtreibend, sondern entspannend sein”, heißt es hier.

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Unser Wandertipp: Der Dachstein Rundwanderweg

Er führt auf deutlich markierten Wegen durch die drei österreichischen Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Steiermark. Ein besonderer Höhepunkt für Weitwanderer ist das Angebot “Wandern ohne Gepäck”: Dabei kann man für mehrere Tage die Landschaft genießen, ohne sich um schwere Rucksäcke oder Reisetaschen kümmern zu müssen. Diese werden nämlich von den Tour-Organisatoren von Unterkunft zu Unterkunft transportiert.

Die besten Links zu mehr Informationen auf einen Blick …



Ratgeber Gesundheit | Fahrradurlaub. Aktiv und gesund

Ratgeber Gesundheit | Auf zwei Rädern durch Stadt und Land… Radfahren ist gesund, umweltfreundlich – und macht einfach Spaß: Auf mehr als 200 Radfernwegen entdecken Radler in Deutschland touristische Highlights der Metropolen und romantische Wege durch die Natur. Was gibt es Schöneres, als bei gutem Wetter in die unberührte Natur aufzubrechen und die unbekannte Umgebung radelnd zu entdecken? Das bringt nicht nur die müden Knochen auf Trab, sondern macht auch richtig Spaß.


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Bei 200 Radfernwegen durch unterschiedliche Regionen fällt die Wahl schwer: Ehrgeizige können mit dem Rad die Alpen erklimmen, Genussradler vielleicht eher die Weinberge. Für Familien sind zum Beispiel die vielen abwechslungsreichen Wege entlang der Flüsse ideal. Ein Familienurlaub in der Natur sollte diese Komponente stets berücksichtigen, da sich vor allem kleine Kinder für den Spaß auf zwei Rädern begeistern lassen.

 

Fahrad mitnehmen oder vor Ort mieten?

Die Infrastruktur ist in Deutschland, aber auch in Holland oder Dänemark sehr gut. Meistens besteht die Möglichkeit, Fahrräder zu leihen, sodass Sie sich den mühseligen Transport der eigenen Räder in vielen Fällen sparen können. Planen Sie dagegen, täglich mit dem Fahrrad aufzubrechen, dürfte sich der Transport wiederum auszahlen. Tipp: Überprüfen und vergleichen Sie vorab die Preise der Fahrradverleiher am Zielort. Die passenden Fahrradhelme sollten Sie mitbringen, da sie nicht immer in allen Größen vorliegen und meistens nochmal zusätzlich berechnet werden.

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Touren mit kleinen Kindern bis zum zwölften Lebensjahr sollten nicht mehr als zwei Stunden in Anspruch nehmen, da den Sprösslingen dann langsam die Puste ausgeht. Mit älteren Kindern können Sie durchaus auch zu Tages- und Halbtagestouren starten, solange Sie unterwegs genug Pausen einlegen. Achten Sie gerade in den warmen Monaten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

 

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Ratgeber Gesundheit | Warum ist Spargel so gesund ?

Ratgeber Gesundheit | Es ist soweit: Die Spargelernte hat begonnen. Man darf sich wieder auf frische Spargelgerichte freuen. Diese sind nicht nur wohlschmeckend, sondern auch äußerst gesund. Zudem gilt der Spargel als effektiver Schlankmacher und ist bekannt für seine entschlackende Wirkung. Aber was macht den Spargel so gesund?

Weißer oder grüner Spargel?

Der Unterschied zwischen weißem und grünem Spargel ist die Anbaumethode. Grüner Spargel wächst oberirdisch, also an der Sonne. Deshalb bildet er grünes Chlorophyll aus. Wenn man den Spargel dagegen in angehäuften Erddämmen aufzieht, bekommt er keine Sonne ab und bleibt weiß.Ratgeber-GesundheitDie weißen Spargelsorten sind im Geschmack milder als diejenigen mit hell- bis mittelgrünen Köpfen und Stangen. Einige neuere Züchtungen haben violette, rosa oder bläuliche Farbtöne. Weißer Spargel mit violetten Köpfen wird erst gestochen, wenn die Köpfe aus der Erde gewachsen sind. Der Geschmack ist etwas würziger als beim weißen Spargel. Grüner Spargel wiederum schmeckt wesentlich würziger und enthält auch mehr Vitamin C. Da grüner Spargel nicht geschält werden muss, enthält er zudem mehr Vitamine als sein weißer Bruder.

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Fast alle Vitamine, vor allem die Vitamine A, C und E sowie mehrere B-Vitamine, z.B. Folsäure sind im Spargel reichlich vorhanden. Bereits eine normale Portion täglich liefert wesentliche Teile unseres täglichen Bedarfs an diesen Vitaminen. Beschwerden, die mit einem Vitamin-Mangel einher gehen, wie Nervosität, Konzentrationsmangel, Hautprobleme, Beeinträchtigung des Sehens oder angegriffene Schleimhäute können daher mit einer Spargel-Kur effektiv bekämpft werden. Die verschiedenen Ballaststoffe im Spargel begünstigen ebenfalls gesunde Schleimhäute und haben einen positiven Effekt auf die Darmträgheit.

Gesunde Darmflora … Ratgeber Gesundheit

Ist grüner Spargel gesünder als weißer?

Die Sonne macht den Unterschied … grüner Spargel hat von allen Vitaminen etwas mehr, aber spürbar gesünder ist er nicht. Am Ende ist es also eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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Ratgeber Gesundheit | Fit in den Frühling

Ratgeber Gesundheit |  Langsam bewegt sich der Winter auf sein Ende zu, und damit steht der Frühling vor der Tür. Doch für so manchen Menschen mag dieser Frühling etwas zu schnell kommen: Sei es, weil die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel mit den Feiern und Familientreffen so genussvoll waren, dass Gewicht und Körperfettanteil im neuen Jahr etwas höher sind als gewohnt; sei es, weil der Sport aufgrund der kurzen Tagen und des trotz allem ungemütlichen Wetters etwas zu kurz gekommen ist; oder sei es, weil das gesamte vergangene Jahr im allgemeinen unter keinem besonders guten sportlichen Stern gestanden hat.

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„Jetzt ist es an der Zeit, sich zügig um seine körperliche Verfassung und damit auch um sein Aussehen zu kümmern“, sagt Dr. Sebastian Pleuse, als Humanmediziner Medizin- und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis, einem der führenden Produzenten für naturheilkundliche Produkte. „Vor allem die sportliche Betätigung steht nun im Vordergrund. Denn Bewegung und Aktivität sind das A und O für jeden, der fit werden und seinem Körper etwas Gutes tun will“, erläutert Sebastian Pleuse, der die Produkte des Essener Unternehmens auch vor der Kamera präsentiert.


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Der Experte hat einige Tipps für die parat, die nach dem Winter wieder mit dem Sport starten wollen. „Ein Check-up beim Arzt kann nicht schaden. Dies empfiehlt sich vor allem für Ältere, nützt aber durchaus auch jungen Menschen.“ Wichtig sei vor allem, dass sich niemand überlaste. Die meisten überschätzten am Anfang ihren Fitnesszustand. Sie meinten, sie könnten sofort wieder mit der Intensität Sport treiben, mit der sie im Herbst aufgehört hätten. Das aber sei falsch, betont Pleuse, denn wenn der Körper nicht gefordert werde, baue er Muskelmasse ab und fahre seinen Stoffwechsel herunter. „Daher sollte man nicht auf die Uhr schauen und Kilometern nachjagen, sondern locker anfangen und sich einfach vornehmen, wieder fitter zu werden.“

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Ratgeber Gesundheit | Stress und innere Unruhe

Ratgeber Gesundheit |  Familie, Job und Freizeit – drei wichtige Pfeiler, auf die sich viele Menschen stützen. Läuft etwas schief, fällt weg oder kommt zu kurz, bricht gewissermaßen ein Krieg der biochemischen Botenstoffe aus. In stressigen Zeiten schütten Betroffene vermehrt das körpereigene Hormon Cortisol aus, welches den Gemütszustand nachhaltig beeinflusst. Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Balance wiederzufinden. Neben gezielten Entspannungstechniken und sportlichen Betätigungen unterstützen viele Betroffene den Erholungsprozess mit homöopathischen Mitteln und greifen auf die Kraft der Natur zurück. „Heilpflanzen können dabei helfen, Wut, Ärger und Hektik des Alltags sanft zu regulieren“, berichtet Moritz Müller-Dombois, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, führender Medikamenten-Preisvergleich im Internet.

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Ratgeber Gesundheit Stress



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Leider gibt es keinen Königsweg bei Stress. „Doch bestimmte Heilpflanzen können den entspannenden Prozess positiv beeinflussen“, erklärt Moritz Müller-Dombois und weiß: „Klassiker wie Baldrian helfen zur allgemeinen Beruhigung. Sie fördern den Schlaf, machen aber tagsüber nicht müde. Ideal für beruflich stark eingespannte Personen.“ Um aus dem Tal der schlechten Laune zu kommen, erfreuen sich Küchenschelle und Ignatiusbohne wachsender Beliebtheit. Zweites ist auch unter dem Beinamen „Mittel der Widersprüche“ bekannt und hilft in Form von Globuli, Tabletten oder Ampullen bei starken Stimmungsschwankungen. Hopfen, Melisse und Johanniskraut als Kapseln, Bäder oder Tees wirken harmonisierend. Letzteres Kraut neigt jedoch zu Wechselwirkungen mit einigen Medikamenten. Daher sollte vor der Einnahme Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Richtig eingesetzt, erzeugen homöopathische Arzneien jedoch keinerlei Nebenwirkungen und unterstützen auf natürliche Weise die körpereigenen Kräfte.

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Neben der Einnahme natürlicher Hilfsmittel gilt es Stressquellen erfolgreich zu minimieren. Ansonsten führen Dauerbelastungen und der eigene Erwartungsdruck zu Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Freudlosigkeit bis hin zu Depressionen und im schlimmsten Fall zum Burnout. Um diesen Belastungssymptomen vorzubeugen, helfen verschiedene Methoden: Meditation beispielsweise wirkt wie Balsam für die angespannte Seele, aber auch die Pflege von Hobbys und sozialen Kontakten bringt Stressgeplagte schnell wieder auf andere Gedanken. Manchmal minimiert auch ein klärendes Gespräch den Cortisolspiegel. Jeder vertraut dabei auf seine ganz eigenen Tricks: spontan entspannen, positive Selbstgespräche und sich die Ansicht angewöhnen, dass das Glas eher halb voll als halb leer ist.

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