Ratgeber Gesundheit | Verletzungsfrei beim Wintersport

Ratgeber Gesundheit |  Wer Wintersport treiben möchte, sollte sich am besten zwei Monate zuvor mit einem speziellen Training vorbereiten. Besonders für Anfänger und “Saisonsportler” empfiehlt es sich, die Bein- und Rückenmuskulatur rechtzeitig vor der ersten Abfahrt zu stärken. Ratsam ist ein 90-minütiges Training, das zwei- bis dreimal pro Woche absolviert wird.

Dafür bieten sich in einem Fitnessstudio vor allem Geräte wie Beinpresse, Beinbeuger und -strecker sowie die Adduktoren- und Abduktorenmaschine und der Rückenstrecker an. Sinnvoll ist auch ein Ski-Gymnastikkurs, der meist von Sportvereinen oder städtischen Einrichtungen angeboten wird.

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Hhier ein paar Tipps zur Vorbereitung …

Beim Skifahren wird die Oberschenkelmuskulatur am meisten beansprucht. Wer längere Pistenabfahrten bewältigen muss, wird sicher schon einmal ein Brennen – vor allem auf der Oberschenkelvorderseite – gespürt haben. Um diese Muskulatur in Kraft und Ausdauer zu stärken, eignen sich beispielsweise Kniebeugen hervorragend. Ebenso die Abfahrtshocke, wie du sie evtl. auch auf der Piste benötigen wirst. Skigymnastik pur sozusagen.

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Beim Snowboarden ist natürlich auch viel Kraft nötig. Mit Kniebeugen fährt man auch hierbei gut. Noch essentieller ist hierbei jedoch ein ausgeprägter Gleichgewichtssinn bzw. eine gut trainierte Koordinationsfähigkeit. Hier hilft z.B. die Anschaffung sog. MFT-Scheiben, auf denen du Gleichgewichtsübungen machen kannst, oder zum Beispiel auch das Training auf einer Slackline.

Noch etwas wichtiger als beim Snowboarden ist die Gleichgewichtsfähigkeit beim Eislaufen. Das kommt daher, dass du hier ja immer wieder nur auf einem Bein unterwegs bist und du dich außerdem im wahrsten Sinn des Wortes auf Glatteis bewegst. Hier helfen beispielsweise Balanceübungen auf einem Bein – auch mal mit geschlossenen Augen – oder auch die ähnliche Bewegungsform des Inline-Skatens, deine Gleichgewichtsfähigkeit zu erhöhen.

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Ratgeber Gesundheit | Farbtherapie. Gesund durch Farbe und Licht

Ratgeber Gesundheit |  Viele Menschen benutzen intuitiv Farben, um Stimmungen auszudrücken oder diese anzuregen. Farben wirken aber nicht nur auf die Psyche, sondern auch auf den Körper selbst. Die Farbtherapie der Alternativmedizin macht sich diese Verbindung zu Nutze, da jede Farbe aufgrund ihrer Lichtfrequenz eine eigene heilende Wirkung hat und diese dann auf den Körper, die Seele und den Geist übertragen kann.

Licht mit einer Wellenlänge zwischen 380 und 780 Nanometern wird beim Einfall in das menschliche Auge als Farbe wahrgenommen. Diesen Farben werden bestimmte Eigenschaften zugeordnet, da unterschiedliche Farbfrequenzen den menschlichen Organismus unterschiedlich beeinflussen. So werden individuell, je nach Beschwerden, bestimmte Farben ausgewählt.

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 Farben wirken auf Organe, Gefühle und Denkweisen

Für eine Farbtherapie ist jeder Mensch geeignet und diese hat keine Voraussetzungen oder Einschränkungen wie z.B. das Alter, das Gewicht oder die Größe. Vor allem auch schmerzempfindlichen Menschen kann die behutsame Therapie ansprechen und wegen der minimalen Nebenwirkungen lohnt sich eine Farbtherapie bei fast allen Symptomen und individuellen Beschwerden. Ein paar Beschwerden, die mit Farbtherapien behoben werden können, sind im Folgenden näher beschrieben.

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Schwäche- und Erschöpfungszustände
Unpräzise Symptome wie allgemeines Unwohlsein oder Ermattung lassen sich mit Farbtherapie beheben. Das gelingt, weil Farbtherapeuten ganzheitlich arbeiten und den ganzen Organismus des Menschen einbinden, damit Seele, Geist und Körper ausbalanciert werden. Erschöpfungszustände und Stresssymptome lassen sich gut mit Farbbädern, -massagen oder –meditationen lindern. Bei Wiederholung dieser Behandlungen wirken diese vorbeugend und kraftspendend. Das gleiche gilt für das Immunsystem, für das eine Akupunkturtherapie empfohlen wird. Denn wie der Name schon sagt, ist bei einem Immunsystem ein komplexes System vorhanden, das aus verschiedensten Bestandteilen zusammenkommt. Hierfür ist eine Meridian-Farbtherapie oder die Meridian-Farbpunktur geeignet. Forscher konnten herausfinden, dass beispielsweise der Farbton Blau eine positive Wirkung auf die Konzentration und die Denkleistung hat. Deshalb können für längere Konzentration am PC oder bei Autofahrten mühelos blaue Farbbrillen aufgesetzt werden, die die Leistung des Körpers steigern.

Hauterkrankungen und Allergien
Betroffene, die unter Allergien leiden, können mit einer Farbpunktur oder einer Meridian-Farbtherapie ihre Allergieschübe bändigen. Hierfür werden verschiedene Farben in Kombination miteinander verwendet und können so helfen, das Gleichgewicht im Menschen wieder herzustellen und damit die Allergien beseitigen, die nur aus einem Ungleichgewicht im Körper selbst heraus entstehen.

Die Schulmedizin alternativ ergänzen
Die Meridian-Farbtherapie kann auch aufbauend vor oder nach einer Operation genutzt werden. Manfred Machnicki vermerkt in seinem Erfahrungsbericht: „Ferner heilen Frakturen besser und haben eine bessere Stabilität. Vor einer Operation führt die Farbtherapie zu einem geringeren Risiko“. Die Farbtherapie eignet sich hervorragend in Kombination mit anderen alternativen Heilmethoden oder als Ergänzung zur Schulmedizin.

Auf der Internetseite des “Förderverein für Alternativmedizin, Meridian-Farbtherapie und Reiki e.V.” finden Sie weitere Informationen sowie einige Erfahrungsberichte von erfolgreich behandelten Patienten: alternativmedizin-farbtherapie.de

Text: Manfred Machnicki, Sportphysiotherapeut & Farbexperte

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Ratgeber Gesundheit | Energie durch Superfoods

Ratgeber Gesundheit |  Superfoods sind in aller Munde. Doch was ist dran und vor allen Dingen drin in den sogenannten Wunderlebensmitteln? Sinn oder Unsinn?  Uns allen geht es darum, möglichst lange gesund zu bleiben und Alterskrankheiten bestmöglich vorzubeugen. Natürlich spielt die Erhaltung unseres Aussehens auch eine große Rolle. Werden uns doch Superfoods als ein sehr gutes Anti-Aging Mittel verkauft.

Neben Superfoods sind aber auch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) ein großes Thema in der heutigen Zeit. Sie fragen sich, wo der Unterschied liegt zwischen den hochgelobten Superfoods und den häufig als gefährlich und überflüssig dargestellten NEM?

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Superfoods oder Nahrungsergänzungsmittel?

Hier ist die Frage, ob wir von natürlichen Lebensmitteln oder künstlichen Produkten sprechen. Während Superfoods eindeutig der ersten Kategorie zugeordnet werden können, gibt es bei Nahrungsergänzungsmitteln beide Varianten. Die synthetisch hergestellten Vitaminpräparate und die natürlichen Nahrungsergänzungsmittel aus Pflanzen und Mineralien ohne Zusatzstoffe.  Künstliche Vitaminpräparate bestehen meistens aus isolierten Mineralstoffen und Spurenelementen, welche unser Körper nicht verwerten kann. Hier werden z.B. oftmals die chemischen Strukturen geändert oder zusätzliche Elemente an die natürliche Struktur eines Stoffes gehängt bzw. ausgetauscht. Auch können die Grundbausteine der natürlichen Stoffe unterschiedlich miteinander verknüpft werden. In diesem Fall registriert unser Körper, dass es sich nicht um ein natürliches Vitamin handelt.  Die natürlichen NEM hingegen kommen den Superfoods gleich. Diese Lebensmittel entstammen keinem Labor sondern sind schlichtweg altbewährte Naturprodukte. Es handelt sich um Lebensmittel mit einem überdurchschnittlich hohen Gehalt an Nährstoffen und damit auch einen besonders hohen Nutzen für unsere Gesundheit.

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Ratgeber-Gesundheit-Superfoods

Sich nun allerdings ausschließlich auf Superfoods zu verlassen wäre zu kurz gedacht. Superfoods können eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen, sondern immer nur unterstützend wirken. Oftmals liegt aber vielen kleinen Leiden häufig nur ein Mangel an bestimmten Stoffen zugrunde, so dass hier schnell Abhilfe geschaffen werden kann. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können auf dem schnellsten Weg eine Mangelerscheinung beseitigen oder Krankheiten vorbeugen.

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Beliebte Superfoods sind z.B. Moringa oder Camu Camu. Moringa gilt dabei mit ihren über 90 verschiedene Nährstoffe und der Fähigkeit verunreinigtes Wasser zu säubern, als  die Wunderpflanze schlechthin.

www.einfachbasisch.de   © Imke Kleinert

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Ratgeber Gesundheit | Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen

Ratgeber Gesundheit |  Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen können uns immens zusetzen.

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Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit oft noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter bereits dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.

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Gerade in der dunklen Zeit ist es also wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung kann sein, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten!

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Auch bei Frost und Schnee sollte man sich im Winter nicht in den eigenen vier Wänden vergraben, sondern täglich etwas Sonne tanken. Diese nämlich hilft dem Körper, Vitamin D zu bilden. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und viele hormonelle Prozesse angekurbelt. Während der Grippe- und Erkältungszeit ist es daher besonders wichtig, sich viel im Freien aufzuhalten.

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Ratgeber Gesundheit | Keine Rückenschmerzen bei langen Sitzen

Ratgeber GesundheitImmer mehr Deutsche verbringen ihre Freizeit vor dem Fernseher oder Computer. Und obwohl bereits jeder zweite auch auf der Arbeit über acht Stunden beinah bewegungslos vor dem Rechner sitzt, ziehen die meisten einen gemütlichen Abend zu Hause vor, anstatt sich sportlich zu betätigen. „Zu viel Bequemlichkeit bleibt meist nicht ohne Folgen für unseren Rücken“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. „Durch erhöhten Bewegungsmangel erschlafft unsere Rückenmuskulatur und die Wirbelsäule verliert an Stabilität. Infolgedessen klemmen Nerven ein und Schmerzen entstehen.“ Wer nach einem harten Arbeitstag keine Zeit mehr für sportliche Aktivitäten findet, dem helfen ein paar Tipps, den Rücken in entspannten Momenten vor dem Fernsehgerät oder Computer zu stärken.


Ob zu Hause oder im Büro…
Geräte wie Laptop oder Tablet veranlassen Kopf und Nacken, näher an den Bildschirm zu kommen. Dadurch entsteht eine unnatürliche Krümmung der Wirbelsäule, die so genannte Schildkrötenhaltung, welche für Verspannungen im Nacken- und oberen Rückenbereich sorgt. „Wer aber trotzdem nicht auf Tablet & Co. verzichten und seinen Rücken entlasten möchte, platziert diese Geräte auf einem speziellen Ständer in Augenhöhe oder holt sich zusätzlich eine externe Tastatur“, empfiehlt Dr. Schneiderhan. Aber auch die richtige Sitzposition ist äußerst wichtig: Anders als viele denken, belastet eine dauerhaft gerade, steife Sitzhaltung die Wirbelsäule. Also öfter mal die Position wechseln, einen beweglichen Stuhl wählen oder auch mal einfach zurücklehnen. Ebenso steht eine gestärkte Bauch- und Rückenmuskulatur als A und O für einen kräftigen Rücken. Um diese zwischendurch zu fördern, bieten sich vor allem bewegliche Stühle an. Durch dynamisches Sitzen und Aktivierung der Tiefenmuskulatur gelten sie als gesunde Alternative zu herkömmlichen Bürostühlen. Auch regelmäßiges Dehnen und kurzes Aufstehen nicht vergessen.

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RatgeberGesundheit-Functional-Training

Beim Fernsehen oder Entspannen auf der Couch beugen ebenfalls häufige Positionswechsel Rückenschmerzen vor. Außerdem bietet das Sofa optimale Möglichkeiten für kleine Sportübungen zwischendurch: Um Schultern und obere Rückenmuskulatur zu stärken, einfach bäuchlings auf die Couch legen und den Arm, der zum Fernseher zeigt, parallel zum Boden strecken, bis Schulter und Ellenbogen eine Linie bilden. Nun etwa fünf Sekunden diese Stellung halten und dann den angespannten Arm wieder leicht absenken. Anfangs je nach Kraft und Ausdauer mit 15 Wiederholungen beginnen. Anschließend die Übung für die andere Körperhälfte durchführen. Intensivierung verschaffen kleine Gewichte.

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„Diese Tipps helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen. Um langfristig Haltungsschäden und Schmerzen entgegenzuwirken, bewährt sich jedoch nur eine aktive und gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung und abwechslungsreicher Ernährung“, rät Dr. Schneiderhan.

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Ratgeber Gesundheit | Nasennebenhöhlenentzündung

Ratgeber GesundheitWohl jeder, der schon einige Erkältungen hatte, kennt den drückenden Schmerz im Bereich von Stirn und Wangen. Ursache: Nasennebenhöhlenentzündung. Meist lassen sich die Beschwerden durch einfache Maßnahmen wie Inhalieren, schleimlösende und abschwellende Medikamente oder Nasenduschen lindern. „Dennoch sollten Betroffene die Erkrankung nicht unterschätzen. Wer sie nicht vollständig auskuriert, riskiert eine chronische Entzündung“, weiß Dr. Andrea-Mareen Behr, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in der SternKlinik in Bremen.

Zu den Nasennebenhöhlen zählen die sogenannten Stirn-, Kiefer-, Siebbein- und Keilbeinhöhlen. Entzünden sich nun – meist durch einen viralen Infekt – die dort befindlichen Schleimhäute und schwellen an, verengen oder verschließen sie die Öffnungen zwischen Nase und Nebenhöhlen. „Durch die Entzündung vermehrt produzierter Schleim fließt dann nicht mehr richtig ab“, erklärt Dr. Behr. „Im weiteren Verlauf kann es zudem zu einer bakteriellen Besiedelung der betroffenen Region kommen.“ Zunächst äußern sich in der Regel Kopfschmerzen vor der Stirn und in der Kieferhöhlenregion, die sich beim Bücken verstärken.

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Um Nebenhöhlen vom Sekret zu befreien, bieten sich verschiedene Maßnahmen an, die abschwellend wirken und den Schleim lösen. „Dabei dient vor allem das oft verteufelte Nasenspray als hilfreiches Mittel“, betont Dr. Behr. „Anwender sollten aber beachten, es nicht länger als eine Woche zu nehmen. Kindernasenspray mit halber Wirkstoffdosierung reicht bei starken Schwellungen oft nicht aus, Salzspray wirkt lediglich befeuchtend.“ Als bewährtes Hausmittel gilt zudem Inhalieren mit Salzwasser oder ätherischen Ölen wie Kamille oder Myrtol. Auch Nasenduschen spülen die Atemwege frei. „Bestrahlung mit Rotlicht empfinden viele Betroffene als angenehm, jedoch sollte diese erst nach Anwendung von Spray und Inhalation erfolgen, da die Schleimhäute sonst noch stärker anschwellen können als zuvor“, ergänzt die Expertin. Darüber hinaus lindern oft Medikamente mit kombinierten pflanzlichen Wirkstoffen die Beschwerden von innen. Und wie bei allen Erkältungskrankheiten gilt auch hier: ausreichend trinken!

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Auf zum Arzt…

Tritt nach einer Woche keine Besserung auf, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Auch wenn sich eitriges, gelb-grünes Sekret – ein Anzeichen für bakterielle Besiedelung – oder sogar blutige Beimengungen zeigen, gehört die Behandlung unbedingt in ärztliche Hände. Reichen herkömmliche Maßnahmen nicht aus, um die Beschwerden zu lindern, kommen sogenannte hohe Einlagen zum Einsatz. „Hierbei handelt es sich um mit abschwellenden Mitteln getränkte Watte, die wir für etwa zehn Minuten in den mittleren Nasengang einführen“, erläutert Dr. Behr. Bei bakteriellen Infektionen erhalten Patienten zudem Antibiotika. Im schlimmsten Fall entwickelt sich aus einer unbehandelten Nasennebenhöhlenentzündung eine chronische Erkrankung. In diesen Fällen befreien Mediziner bei Bedarf die Atemwege mithilfe eines operativen Eingriffs.

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Ratgeber Gesundheit | A und O gegen kalte Füße

Ratgeber Gesundheit | Das A und O gegen die Kälte ist eine gute Durchblutung. Gerade jüngere Frauen haben häufig einen niedrigen Blutdruck und empfinden Kälte extremer als Männer. Jede zweite Frau leidet unter kalten Füßen, der überwiegende Teil von ihnen vor allem zur Schlafenszeit. Gegen kalte Füße sind Kräuter gewachsen. Manche Fußpflegecreme und  Fußbad enthalten natürliche Komponenten wie Kampfer, Paprika- und Ingwerextrakt sowie wertvolle ätherische Öle aus Rosmarin und Latschenkiefer. Das funktioniert so:

Die in Paprika und Ingwer enthaltenen Scharfstoffe (Capsaicin, Gingerolen, Shoagolen) regen die Wärmerezeptoren der Haut an. Die Blutgefäße weiten sich, was die Durchblutung stimuliert. Weitere “Anheizer” sind Kampfer, Rosmarin- und Latschenkieferöl, die Kreislauf und Stoffwechsel anregen.

Ein positiver Nebeneffekt: Die ätherischen Öle regulieren die Schweißabsonderung an der Fußhaut und verhindern so, dass Füße in dicken Socken und Winterschuhen schnell ins Schwitzen kommen. Das übermäßige Schwitzen würde die Füße noch weiter auskühlen. Auch verhindern die Öle Fußgeruch und halten die Füße selbst nach einem langen Tag in schweren Winterstiefeln angenehm frisch. Pflegende und Feuchtigkeit regulierende Stoffe wie Aloe vera und Harnstoff schützen die Fußhaut zusätzlich vor dem Austrocknen.

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Herbst-Ratgeber-Gesundheit

Die Ursache für kalte Füße ist immer eine Verengung der Blutgefäße, die den Blutfluss verlangsamt. Wird sie durch Kälte ausgelöst, ist sie Harmlos. Die Engstellung kann aber auch von einer Krankheit verursacht werden. Ob Eisfüße von der Kälte kommen oder ob sich dahinter Schlimmeres verbirgt, kann man leicht herausfinden: Wer im Winter trotz Kälteschutz wie dicken Socken, Lamm- oder Thermoeinlagen regelmäßig Eisfüße bekommt, sollte zum Arzt gehen. Das gilt vor allem für Menschen, die auch im Sommer unter kalten Füßen leiden.

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Ratgeber Gesundheit | Weihnachtsurlaub clever planen

Ratgeber Gesundheit | An Weihnachten können sich Arbeitnehmer erst einmal zurücklehen: Die beiden Weihnachtsfeiertage fallen in diesem Jahr auf den Donnerstag und Freitag, bilden also automatisch ein langes Wochenende. Insgesamt gibt es über Weihnachten also damit vier Tage frei – in einigen Firmen sogar plus Heiligabend.

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ratgeber-gesundheit-weihnachten

Wer einen längeren Urlaub plant, kommt mit fünf Urlaubstagen in der Sylvesterwoche auf eineinhalb Wochen Ferien: Dafür müssen Arbeitnehmer von Montag, 28. Dezember bis Mittwoch 31. Dezember und am Freitag, 2. Januar, Urlaub einreichen. Inklusive Neujahr macht das 11 freie Tage.

Für volle zwei Wochen Weihnachtsurlaub braucht man nur acht Urlaubstage.

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Ratgeber Gesundheit | Fluoride beim Zahnarzt

Ratgeber Gesundheit | Zahnschmelz, also der sichtbare Teil eines Zahns, gilt als härtestes Material im Körper. Aber auch hier greifen, beispielsweise aufgrund einer falschen Putztechnik oder ungesunden Essverhaltens, Bakterien die Oberfläche an. „Um Zähne vor Karies und deren Folgen zu schützen, greifen wir auf sogenannte Fluoride zurück“, sagt Dr. Christoph Sliwowski, Leiter der Zahnimplantat-Klinik Düsseldorf im St. Vinzenz-Krankenhaus. „In der Zahnmedizin von Experten als Erfolg versprechendes Mittel angesehen, steht die Verbindung aus Fluor und anderen organischen und anorganischen Stoffen jedoch auch in der Kritik.“ Worauf es bei der Anwendung ankommt, erklärt der Experte im Folgenden.

Ratgeber Gesundheit | Die Dosis macht das Gift

Beim Einsatz von Fluoriden steht vor allem die Konzentration des Spurenelements im Fokus. Denn bei einer Überdosierung kommt es zu gesundheitlichen Schäden wie beispielsweise der Knochenfluorose, also einer Verengung des Wirbelkanals. „Daher erfolgt die Anwendung von Fluoriden in der Zahnmedizin immer in einer sehr geringen und für den Menschen unschädlichen Konzentration“, betont Dr. Sliwowski. „Da das Spurenelement auch in Trink- und Mineralwasser, Kochsalz sowie einigen Nahrungsmitteln vorkommt, erstellen wir beispielsweise bei Kindern vor einer zahnmedizinischen Behandlung eine sogenannte Fluoridanamnese, um eine Überdosierung von vornherein auszuschließen.“ Auf diese Weise lässt sich die Fluoridgabe individuell und altersgerecht einstufen.

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Fluoride sicher einsetzen

Gelangen durch zuckerhaltige Getränke oder andere ungesunde Lebensmittel Säuren an den Zahnschmelz, greifen diese das mikrofeine Gitter aus Kristall an. In der Folge lösen sich eingelagerte Mineralien wie Magnesium, Natrium und Kalzium heraus und es kommt zu porösen Stellen. Genau dort verstecken sich Bakterien, deren Stoffwechselprodukte den Zahn weiter aushöhlen – Löcher entstehen. Im Rahmen einer Karies- und Parodontitisprophylaxe nehmen Experten daher eine sogenannte Fluoridierung vor. „Dazu tragen wir das Spurenelement direkt auf den Zahnschmelz auf“, erklärt der Experte. „Kommen Fluoride mit ihm in Kontakt, lagern sie sich im Kristallgitter ein und erleichtern den Einbau verloren gegangener Mineralien. Außerdem fungieren sie als Schutzfilm, sodass Säure nicht mehr zum Schmelz durchdringt.“

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Zahnschmelz zu Hause schützen

Um den Zahnschmelz täglich zu unterstützen, eignen sich außerdem fluoridhaltige Zahnpasten. Kritikpunkt hier: Kinder, die bis zu ihrem sechsten Lebensjahr zu viel zu sich nehmen, leiden oftmals unter Folgeerscheinungen wie Zahnfluorose. Dabei entstehen weiße Flecken auf dem Zahnschmelz und er bildet sich ungleichmäßig aus. „Bei Babys und Kleinkindern sollten Cremes daher mit einem reduzierten Gehalt von 500 Milligramm pro Kilogramm (ppm) zum Einsatz kommen“, sagt Dr. Sliwowski. „Ab dem sechsten Lebensjahr kann die Dosis dann auf 1000 bis 1500 ppm erhöht werden.“ Zahnpasta von Erwachsenen gilt mit einem Gehalt von 1500 ppm als sinnvoll.

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Ratgeber Gesundheit | Entspannung mit Lazy Yoga

Ratgeber Gesundheit | Wenn Sie sich nach langen Arbeitstagen müde und gestresst fühlen … 10 Minuten Yoga… ganz entspannend, ohne Anstrengung. Aus der Ruhe kommt die Kraft.

Wenn du einen anstrengenden Tag hast, und ganz sanft wieder aufladen willst, mache einfach diese Übungen. Du wirst dich sofort regeneriert fühlen. Yoga besteht nicht nur aus Kopfständen und Übungen im Lotossitz, für die man extrem gelenkig sein muss. Es gibt auch wesentlich einfachere Übungen, die Sie als Anfänger auch im Alter noch erlernen können.

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Mittlerweile stützen mehr und mehr wissenschaftliche Untersuchungen die Annahmen, dass Yoga nicht nur die Vitalität von Gesunden steigert, sondern auch eine heilsame Wirkung auf Kranke hat. So zeigte etwa eine Studie des American College of Sports (ACSM), dass nur zweieinhalb Stunden Yoga pro Woche ausreichen können, um Asthmakranken spürbar Linderung zu verschaffen.

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