Ratgeber Gesundheit | Allergie gegen Hausstaubmilben

Ratgeber Gesundheit | Mit der Heizperiode startet auch die Hochsaison der Hausstaubmilben-Allergie. Morgendliche Niesattacken, tränende Augen, juckender Hautausschlag bis hin zu schwerer Atemnot begleiten viele Allergiker in der kalten Jahreszeit. Wer jedoch allergische Beschwerden rechtzeitig als solche erkennt und vom Facharzt behandeln lässt, kann sich entspannt auf Herbst und Winter freuen.

Symptome der Hausstaubmilbenallergie

Die Symptome der Hausstaubmilbenallergie sind: verstopfte Nase, Niesen, Schnupfen, gerötete Augen. Sie treten vor allem am Morgen auf. Hautausschläge und allergisches Asthma sind mögliche Spätreaktionen.

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Die „Interessengemeinschaft Allergenvermeidung“ gibt Tipps, wie Allergiker Hausstaubmilben reduzieren können:

• Für Matratze, Tuchent und Polster gibt es spezielle milbendichte, jedoch Feuchtigkeit durchlässige Überzüge (Encasings). Achten Sie beim Kauf auf klinisch geprüfte Produkte, sie sind im medizinischen Fachhandel erhältlich.

• Waschen Sie Bettbezüge wöchentlich, Decken und Pölster alle zwei Wochen mit mind. 60 Grad. Noch besser: eine halbe bis eine Stunde im trockenen Zustand in den Wäschetrockner.

• Waschen Sie auch Kleidung mit 60°C. Für empfindlichere Textilien gibt es Waschmittelkonzentrate, die Allergene schon bei niedrigeren Temperaturen beseitigen.

• Ziehen Sie Kleidung außerhalb vom Schlaf- und Wohnzimmer aus, da menschliche Hautschuppen die Hauptnahrungsquelle von Milben sind.

• Staubsauger mit Allergenfilter halten den Staub im Sauger zurück, so dass dieser mit der Abluft nicht wieder ausgestoßen wird. Noch besser ist feuchtes Aufwischen.

• Schaffen Sie ein ungemütliches Klima für die Milben:
o Wohnung 3 bis 4 Mal am Tag 5 bis 10 Minuten raumdiagonal stoßlüften
o Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 Prozent
o Raumtemperatur von maximal 20°C

• Reinigen Sie Heizkörper sorgfältig vor der Heizperiode. Auf ihnen sammelt sich Staub und darin der Milbenkot.
• Entfernen oder minimieren Sie Staubfänger, Teppiche, nicht waschbare Stoffvorhänge und Polstermöbel.

• Verbannen Sie Pflanzen und Tiere aus dem Schlafzimmer. Sie sind ein guter Nährboden für Milben.

• Betroffene sollten während des Hausputzes Masken mit Allergenfilter tragen oder diese Arbeiten anderen überlassen.

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Ratgeber Gesundheit | Vitamin D im Herbst

Ratgeber Gesundheit | Die Tage werden kürzer, bald beginnt wieder die dunkle Jahreszeit. Höchste Zeit also, noch schnell Sonne zu tanken. Im Sommer braucht kaum jemand einen Vitamin-D-Mangel zu fürchten: Bei hellhäutigen Menschen reichen schon fünf bis zehn Minuten Sonnenlicht auf einem Viertel der unbedeckten Körperoberfläche aus, um genügend Vitamin D zu bilden. In der dunklen Jahreszeit sieht das anders aus. Im Herbst sinkt die Strahlungsintensität und damit auch die Vitamin-D-Bildung. Im Zeitraum von November bis Februar reicht die Lichtintensität hierzulande nicht aus, um die körpereigene Synthese überhaupt in Gang zu setzen.

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Hauptquelle ist der Körper selbst, der Vitamin D unter Einwirkung von Sonnenlicht, speziell der UV-Strahlen, produziert. Bestimmte Nahrungsmittel wie etwa fetter Fisch oder Eigelb enthalten zwar auch Vitamin D, sie können allerdings nur bis zu 20 Prozent des Gesamtbedarfs decken.

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Vor den Wintermonaten können aber die Vorräte aufgefüllt werden, denn der Körper kann das Vitamin in seinem Muskel- und Fettgewebe über Monate speichern. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung sollten sich Menschen mit sehr heller oder heller Haut im September und Oktober täglich mindestens 10 bis 20 Minuten Tageslicht tanken, Menschen mit dunklerer Haut (Typ III) etwa 15 bis 25 Minuten.

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Ratgeber Gesundheit | Zucker und Karies

Ratgeber Gesundheit | Früher riet die Weltgesundheitsorganisation (WHO), nicht mehr als zehn Prozent seines täglichen Energiebedarfs mit Zucker zu decken. Die aktuelle Empfehlung lautet fünf Prozent. Bei Frauen wären das etwa fünf bis sechs Teelöffel, bei Männern sieben bis acht.

Wissenschaftler im Fachmagazin “BMC Public Health”: Um Karies zu vermeiden, solle die tägliche Zuckeraufnahme drei Prozent nicht überschreiten. Die Forscher werteten ältere Studien aus, die untersucht hatten, wie der Zuckerkonsum in einem Land sich auf die Häufigkeit von Karieserkrankungen in der Bevölkerung auswirkt. Dabei stellten sie fest, dass Kinder, die ihren Energieaufnahme zu fünf Prozent mit Zucker decken, doppelt so häufig unter Karies leiden wie Kinder, die gar keinen Zucker essen.

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Der entscheidende Punkt beim Zucker ist aber nicht der Zucker an sich, sondern der Kontakt des Zuckers mit den Zähnen.

Zwischen der Entstehung von Karies und der Gesamtmenge des verspeisten Zuckers besteht kein direkter Zusammenhang. Entscheidend ist die Kontaktzeit eines Lebensmittels mit der Zahnoberfläche und die Konsistenz der Speise – z. B., ob sie klebrig ist. (Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik)

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Der Kontakt von Fabrikzuckern mit den Zähnen muss also verringert werden. Das ist nicht ganz so schwierig, wie es sich anhört. Viele Nahrungsmittel, die wir essen, beinhalten keinen Fabrikzucker und sind damit also unproblematisch. Als da wären zum Beispiel: rohes Obst, Gemüse, Kartoffeln, viele Chipsarten, Getreide und selbst Weißmehl. Ebenfalls unschädlich für die Zähne sind alle Eiweiße und Fette wie Käse, Milchprodukte, Fleisch, Fisch oder Nüsse.

Übrigens… Wissen 54% der Eltern nicht, dass Müsli Riegel schlecht für die Zähne sind.

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Ratgeber Gesundheit | Schmerzfreie Zahnbehandlung

Ratgeber Gesundheit | Karies entfernen, Wurzelbehandlungen oder Implantate setzen – viele Patienten scheuen sich vor solchen Terminen beim Zahnarzt, da sie Angst vor damit verbundenen Schmerzen haben. Doch meist zu Unrecht, beruhigt Zahnarzt und Implantologe Milan Michalides, Gründer der Zahnarztpraxis Michalides & Lang in Stuhr bei Bremen: „Moderne Verfahren ermöglichen es, für jeden Patienten und Eingriff die individuell passende Anästhesie zu wählen – von lokaler Betäubung bis hin zur Vollnarkose. Dank präziser Dosierung und Überwachung bleiben früher übliche Nebenwirkungen für gewöhnlich aus.“

Gezielte Schmerzbremse

In vielen Fällen genügt eine örtliche Betäubung des zu behandelnden Areals. Hierzu injiziert der Zahnarzt ein sogenanntes Lokalanästhetikum direkt an die Nervenfaser und stoppt damit deren Reizweiterleitung. Sobald das Mittel zu wirken beginnt, verspüren Patienten keine Schmerzen mehr im betäubten Bereich und Behandlungen an Zahn oder Zahnfleisch stellen kein Problem mehr dar. „Bei Kindern oder Patienten, die Angst vor der Spritze haben, können wir im Vorfeld ein Narkosemittel auf die Schleimhaut auftupfen, sodass selbst der kleine Einstich unbemerkt bleibt“, ergänzt Milan Michalides. Bei größeren Behandlungen und sehr ängstlichen Patienten greifen Zahnärzte jedoch häufig auf weiterreichende Narkoseformen zurück.

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Um eine Distanz zum Geschehen auf dem Zahnarztstuhl aufzubauen, benötigen Patienten nicht immer eine Vollnarkose. Stattdessen kommt inzwischen häufig Lachgas zum Einsatz, das für einen entspannten Gemütszustand sorgt und Ängste schwinden lässt. „Über eine Nasenmaske verabreichen wir ein Sauerstoff-Lachgas-Gemisch, dessen Konzentration wir individuell anpassen“, erklärt Milan Michalides die Anwendung. „Durch eine integrierte Sperre verhindern moderne Geräte versehentliche Überdosierungen.“ Trotz der Wirkung des Lachgases bleiben Patienten ansprechbar – ein großer Vorteil gegenüber Vollnarkosen. Bereits wenige Minuten nach der Behandlung baut der Körper das Lachgas vollständig ab und Patienten verlassen ohne Nachwirkungen und fahrtüchtig die Praxis.

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Länger dauernde Behandlungen, Operationen im Mundraum sowie Sanierungen bei extremer Zahnarztangst erfordern häufig eine Vollnarkose. „Auf diese Weise verschlafen Patienten den Eingriff und wachen mit wiederhergestellten Zähnen wieder auf“, sagt Milan Michalides. „Daneben erleichtert diese Form der Narkose auch uns Ärzten komplizierte Eingriffe. Denn kaum ein Patient kann bei Bewusstsein stundenlang konzentriert den Mund offen halten.“ Um die Vollnarkose sicher durchzuführen, nimmt das Vorgespräch eine wichtige Bedeutung ein. In diesem klärt der Anästhesist mit dem Patienten dessen körperliche Verfassung und fragt Risikofaktoren wie Medikamenteneinnahmen oder Begleiterkrankungen ab. Während der Behandlung überwacht er den Patienten mithilfe verschiedener Geräte und dosiert bei Bedarf Schmerz- oder Narkosemittel nach. „Dadurch können wir die Anästhesie so verabreichen, dass Patienten nicht länger schlafen als nötig“, betont Milan Michalides abschließend.

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Ratgeber Gesundheit | Wandern stärkt das Immunsystem

Ratgeber Gesundheit | Menschen, die sich regelmäßig bewegen, werden seltener krank. Wärme- und Kältereize beim Aufenthalt im Freien trainieren das Immunsystem. Regelmäßige Bewegung senkt zudem das Risiko, an Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken. Wer regelmäßig wandert, verbessert seine Kondition. Dabei ist Wandern sehr gut dosierbar: Man kann mit kurzen Strecken beginnen und die Anforderungen nach Belieben fließend erhöhen.

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Wandern ist optimal an die eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten anpassbar. Denn Wanderrouten gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, Längen und konditionellen Anforderungen. Außerdem ist Wandern überall und jederzeit möglich. Der Bewegung in der Natur sind zumindest örtlich kaum Grenzen gesetzt – passende Wanderwege gibt es in ganz Deutschland, ganz gleich ob sie in den bayerischen Alpen, am Wattenmeer oder im Erzgebirge wohnen.

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Ratgeber Gesundheit | Vitamin-C-Hochdosis-Infusion

Ratgeber Gesundheit | Wenn Sie merken, dass sich bei Ihnen ein Erkältung ankündigt, sollten Sie sofort für die nächsten 6 Stunden jede Stunde 1000 Milligramm Vitamin C einnehmen. Vitamin C wird von den Immunzellen aufgesogen und macht sie erst richtig aktiv. Weniger ist nicht wirksam!

Das wurde erneut in einer Vitamin C-Studie aus dem Jahr 2000 bestätigt: 263 Studenten bekamen bei ersten Erkältungssymptomen in den ersten 6 Stunden stündlich 1000 Milligramm Vitamin C, danach 3 mal täglich 1000 Milligramm. Die Schnupfensymptome nahmen um 85 Prozent ab im Vergleich zu einer Gruppe, die nur einmal täglich 1000 Milligramm täglich Vitamin C einnahm. Machen Sie nicht den Fehler der meisten Vitamin C-Benutzer, die nur ein bis zwei Tabletten Vitamin C bei den ersten Anzeichen einer Erkältung nehmen. Das sind mit deutschen Produkten meist gerade einmal 600 Milligramm. Der Vitamin C-Bedarf in den Immunzellen vervielfacht sich bei einer Virusinfektion. Unter 5 Gramm ist da nicht viel zu machen.

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Die Grosse Wirkung der Vitamin-C-Hochdosis-Infusion

Es gibt Situationen und Erkrankungen, bei denen vermehrt Vitamin C verbraucht wird, so dass es zu einem Mangel kommen kann. Hierzu zählen beispielsweise: akute oder chronische Infektionen, entzündliche Erkrankungen wie Rheuma oder Allergien, psychischer und körperlicher Stress, depressive Verstimmungen oder operative Eingriffe.
Die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie ermöglicht einen hohen Vitamin-C-Wirkspiegel mit schneller Verfügbarkeit für den Körper und beseitigt so Mangelzustände.

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Ratgeber Gesundheit | Faktencheck Gesundheit

Ratgeber Gesundheit | Seit dem Jahr 2007 beobachtet die Bertelsmann Stiftung mit ihrem Projekt „Faktencheck Gesundheit“ die Häufigkeit von Operationen in allen 402 deutschen Kreisen und Städten. Die regionalen Unterschiede sind demnach nicht nur verblüffend auffällig, ihr Ausmaß innerhalb Deutschlands bleibt offenbar auch über die Jahre hinweg bei den einzelnen medizinischen Eingriffen nahezu gleich. Und es sind auch überwiegend dieselben Regionen, die konstant unter besonderer Über- oder Unterversorgung leiden. Auffällig ist zudem, dass einige Städte und Kreise gleich bei mehreren Eingriffen die deutschlandweit höchsten Operationsraten aufweisen.

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Keine medizinische Notwendigkeit für eine Operation.

Die größten regionalen Unterschiede waren bei den Raten koronarer Interventionen und koronarer Bypass-Operationen festzustellen, bei Kniegelenkersatz-Operationen und Hysterektomien waren die Unterschiede geringer. Die geringste Variation wiesen Krankenhauseinweisungen für medizinische Behandlungen und Kaiserschnitte auf.

Bei den Kniegelenkersatz-Operationen war die regionale Variation immer noch beträchtlich, aber nicht ganz so auffällig wie bei den Operationen am Herzen. Insbesondere ein Nord-Süd-Gefälle trat zum Vorschein: In Bayern werden besonders viele dieser Eingriffe vorgenommen, in Mecklenburg-Vorpommern besonders wenige. Durch Unterschiede im Vorkommen der zugrundeliegenden Erkrankung, der Osteoarthritis, lassen sich diese Variation  nicht erklären.

Fazit: Entscheidungen für oder gegen eine Operation dürften nicht eine Frage der Angebotskapazität oder der Gewohnheiten der ortsansässigen Ärzte sein und schon gar nicht eine Frage der finanziellen Anreize für den jeweiligen Arzt.

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Ratgeber Gesundheit | Schwangerschaftsdiabetes

Ratgeber Gesundheit | „Ihr Blutzuckerspiegel ist zu hoch …

… Sie haben Schwangerschaftsdiabetes“, diese Diagnose hören immer mehr Frauen. Schwangerschaftsdiabetes kann für Mutter und Kind gefährlich werden. Aber mit der richtigen Behandlung lässt sich das Risiko deutlich mindern. Gesunde Ernährung und regelmäßig Bewegung sind für den Krankheitsverlauf entscheidend.

80 Prozent aller Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes halten ihren Blutzuckerspiegel allein mit der richtigen Ernährung in Kombination mit täglicher Bewegung im gesunden Bereich. Schwangerschaft ist kein Freifahrtschein für die doppelte Portionsgröße. Gerade bei zu hohen Blutzuckerwerten ist es wichtig, mehrfach am Tag kleine Mahlzeiten zu genießen. Das gilt besonders für Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten, denn diese Nährstoffe lassen den Blutzucker ansteigen. Mehr Qualität statt Quantität heißt die Devise beim Essen und Trinken. Sie ist die wichtigste Voraussetzung für eine unbeschwerte Schwangerschaft und ein gesundes Baby.

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Gesundheit-Ratgeber-Baby

Im ersten Drittel der Schwangerschaft braucht der Körper nicht mehr Kalorien als vor der Schwangerschaft. Im zweiten und letzten Drittel ist ein Kalorien-Plus von 10 Prozent pro Tag genug. Das bedeutet für die meisten Frauen pro Tag 200 bis 250 kcal mehr als vor der Schwangerschaft. Der Speiseplan sollte reich an Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte sein. Das sind Lebensmittel, die pro Portion reichlich gesunde Nähr- und Vitalstoffe enthalten, aber dennoch das Kalorienkonto nicht so stark belasten. Das sind Gemüse, Salat, Beerenfrüchte, Vollkornprodukte, Milchprodukte, Eier, Fisch und mageres Fleisch.

Bei den kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln sollten Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes auf einen niedrigen glykämischen Index achten. Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index lassen den Blutzucker nach den Mahlzeiten nicht so schnell und nicht so hoch ansteigen. Dazu gehören zum Beispiel Ganzkornbrot, Pumpernickel, Sauerteigbrot, Naturreis, Hülsenfrüchte, Vollkornspaghetti, Hafer- oder Vollkornflocken. Behandlungsmaßnahme Nr. 1 ist bei Schwangerschaftsdiabetes eine ausführliche Ernährungsberatung in der Arztpraxis. Bei vielen Frauen kommen mit der Diagnose Schwangerschaftsdiabetes Genuss und Freude ins Leben, weil sie sich intensiv um einen gesunden Speiseplan und damit um ihr Wohlbefinden und das des Babys kümmern.

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Ratgeber Gesundheit | Entspannung mit Lazy Yoga

Ratgeber Gesundheit | Wenn Sie sich nach langen Arbeitstagen müde und gestresst fühlen … 10 Minuten Yoga… ganz entspannend, ohne Anstrengung. Aus der Ruhe kommt die Kraft.

Wenn du einen anstrengenden Tag hast, und ganz sanft wieder aufladen willst, mache einfach diese Übungen. Du wirst dich sofort regeneriert fühlen. Yoga besteht nicht nur aus Kopfständen und Übungen im Lotossitz, für die man extrem gelenkig sein muss. Es gibt auch wesentlich einfachere Übungen, die Sie als Anfänger auch im Alter noch erlernen können.

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Mittlerweile stützen mehr und mehr wissenschaftliche Untersuchungen die Annahmen, dass Yoga nicht nur die Vitalität von Gesunden steigert, sondern auch eine heilsame Wirkung auf Kranke hat. So zeigte etwa eine Studie des American College of Sports (ACSM), dass nur zweieinhalb Stunden Yoga pro Woche ausreichen können, um Asthmakranken spürbar Linderung zu verschaffen.

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Ratgeber Gesundheit | A und O gegen kalte Füße

Ratgeber Gesundheit | Das A und O gegen die Kälte ist eine gute Durchblutung. Gerade jüngere Frauen haben häufig einen niedrigen Blutdruck und empfinden Kälte extremer als Männer. Jede zweite Frau leidet unter kalten Füßen, der überwiegende Teil von ihnen vor allem zur Schlafenszeit. Gegen kalte Füße sind Kräuter gewachsen. Manche Fußpflegecreme und  Fußbad enthalten natürliche Komponenten wie Kampfer, Paprika- und Ingwerextrakt sowie wertvolle ätherische Öle aus Rosmarin und Latschenkiefer. Das funktioniert so:

Die in Paprika und Ingwer enthaltenen Scharfstoffe (Capsaicin, Gingerolen, Shoagolen) regen die Wärmerezeptoren der Haut an. Die Blutgefäße weiten sich, was die Durchblutung stimuliert. Weitere “Anheizer” sind Kampfer, Rosmarin- und Latschenkieferöl, die Kreislauf und Stoffwechsel anregen.

Ein positiver Nebeneffekt: Die ätherischen Öle regulieren die Schweißabsonderung an der Fußhaut und verhindern so, dass Füße in dicken Socken und Winterschuhen schnell ins Schwitzen kommen. Das übermäßige Schwitzen würde die Füße noch weiter auskühlen. Auch verhindern die Öle Fußgeruch und halten die Füße selbst nach einem langen Tag in schweren Winterstiefeln angenehm frisch. Pflegende und Feuchtigkeit regulierende Stoffe wie Aloe vera und Harnstoff schützen die Fußhaut zusätzlich vor dem Austrocknen.

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Herbst-Ratgeber-Gesundheit

Die Ursache für kalte Füße ist immer eine Verengung der Blutgefäße, die den Blutfluss verlangsamt. Wird sie durch Kälte ausgelöst, ist sie Harmlos. Die Engstellung kann aber auch von einer Krankheit verursacht werden. Ob Eisfüße von der Kälte kommen oder ob sich dahinter Schlimmeres verbirgt, kann man leicht herausfinden: Wer im Winter trotz Kälteschutz wie dicken Socken, Lamm- oder Thermoeinlagen regelmäßig Eisfüße bekommt, sollte zum Arzt gehen. Das gilt vor allem für Menschen, die auch im Sommer unter kalten Füßen leiden.

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