Ratgeber Gesundheit | Fit in jedem Alter

Ratgeber GesundheitFakt ist: „Das muskuläre Leistungsvermögen wächst zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr jährlich um rund fünf bis sieben Prozent und auch die körperliche Regenerationsfähigkeit ist jetzt besser denn je“, verrät Tarik Bekrater, Dipl. Sport-Physiotherapeut in Hannover. Kurz gesagt: „Twens“ sind fitter als ein Turnschuh und sollten diesen Zustand nutzen, um Grundlagen fürs Alter zu schaffen. Bekrater erklärt, warum: „Muskeln, die man sich einmal antrainiert hat, lassen sich auch mit zunehmendem Alter leichter erhalten und nach längeren Trainingspausen schneller wieder aktivieren.“ Kräftigende Sportarten wie Rudern, Aerobic oder Zirkeltraining fordern den jungen Körper optimal und legen den Grundstein für körperliches Wohlbefinden im Alter.

 ”SOS Schlank ohne Sport” von Katharina Bachman (Leseprobe)

30 Jahre: Herz ist Trumpf

Auch mit 30 Jahren befindet man sich aus sportlicher Sicht noch in der Aufbauphase. Spätestens jetzt sollte man mit Ausdauersport beginnen, um das Herz fürs Alter zu stärken. Bekrater: „Durch regelmäßiges Herz-Kreislauf-Training senkt man den Ruhepuls von durchschnittlich 80 Schlägen auf circa 60 Schläge pro Minute.“ Der Effekt: Das Herz muss weniger arbeiten, verschleißt nicht so schnell und kann dafür lange und kräftig schlagen. Ganz wichtig: Mit Mitte 30 lassen Flexibilität und Beweglichkeit langsam nach. 30 Minuten Stretching pro Woche sind daher Pflicht, um den Körper elastisch und die Bewegungen geschmeidig zu halten.Ratgeber Gesundheit |50plus40 Jahre: Unter Spannung bleiben

Mit ungefähr 40 Jahren beginnen die “fetten Jahre”. Sie machen sich bei fast allen Menschen auf den Hüften bemerkbar. Bekrater: „Spätestens ab dem 40. Lebensjahr heißt es in Sachen Muskulatur: Wer seine Muskeln nicht regelmäßig benutzt, verliert pro Jahr rund ein halbes Pfund. Und dafür lagert sich Fett ein. Zwei Dinge sind in dieser Lebensphase deshalb besonders wichtig: effektive Fettverbrennung und gezielter Muskelaufbau.

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Machen Sie immer mehr und immer öfter Ausdauersport. Walking, Mountainbiken und Schwimmen sind Sportarten, die fiese Fettpölsterchen zum Schmelzen bringen und Muskeln stärken, ohne dabei die Gelenke zu belasten.

50 Jahre: Im Gleichgewicht

Auspowern war gestern, auftanken ist heute. Sportlich Aktive jenseits der 50 suchen Entspannung und inneren Frieden. Sie wollen den Alltags-Stress besiegen, neue Energie gewinnen, die Muskeln straffen und jung bleiben.

“Sportarten wie Yoga, Pilates oder Tai Chi eigenen sich jetzt optimal – sie stärken den Körper nämlich nicht nur muskulär, sondern auch mental, erhalten die Beweglichkeit und schonen dabei den Bewegungsapparat“, verspricht der Profi. Übrigens: Solch sanfte Sportarten werden oft unterschätzt. Wer sich auf die Muskeln konzentriert und intensiv genug trainiert kommt auch bei ruhigem Training ins Schwitzen.

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Ratgeber Gesundheit | Sanddorn. Das Kraftpaket aus der Natur

Ratgeber Gesundheit | Sanddorn … die Superfrucht aus dem Norden. Sanddorn zählt wie zum Beispiel auch Guave, Heidelbeere, Acerola-Kirsche und Granatapfel zu den Superfrüchten. Auch wenn Sanddorn keine klassische Heilpflanze ist, kann er gesundheitsfördernd angewendet werden. Dafür sorgen nicht nur im Sanddorn enthaltene Vitamine wie Vitamin C, E und K sowie das Provitamin A. Sanddorn-Beeren bieten zudem wertvolle ungesättigte Fett- und Aminosäuren sowie Spurenelemente wie Magnesium, Eisen oder Calcium.

Ratgeber Krankenkasse | Gefährliches Bauchfett


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Sanddorn, das Kraftpaket der Natur, hat mittlerweile auch in der Kosmetik- und Wellnessbranche eingeschlagen: sowohl Fruchtfleisch als auch Kern des Sanddorns werden zur Herstellung von wohltuenden Präparaten genutzt. Kosmetikprodukte auf Basis der leuchtenden Frucht brauchen in der Regel nicht mehr mit künstlichen Zusätzen angereichert werden…

Sanddorn Naturkosmetik ohne Konservierungsstoffe

 Die Beeren enthalten Antioxidantien und ungesättigte Fettsäuren – Vorzüge, die sie zu einem begehrten Produktgrundstoff machen. Außerdem wird das rotgoldene, aus dem Fruchtfleisch und den Kernen gewonnene Öl durch seine lipid-ähnliche Struktur besonders gut von der Haut aufgenommen, es unterstützt so die Regenerationsfähigkeit und Vitalität der Haut.

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Ratgeber Gesundheit | Schlank ohne Hungern

Ratgeber Gesundheit |  In nur sechs Wochen um zwei Kleidergrößen schlanker werden mit dem neuen Besteseller des Starautors und Diät-Gurus Dr. Ian K. Smith. Das praktische Diät-Programm eignet sich sowohl für zu Hause, als auch zum Abnehmen für unterwegs und das, ohne zu hungern. Zusätzlich zum sechswöchigen Diätplan bietet es Rezepte für Snacks, Smoothies, Protein-Shakes sowie Suppen und Eintöpfe. Der Diät-Bestseller aus New York …Ratgeber-Gesundheit-Bücher

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Die Alternative zu Diäten. Ernährung erfolgreich umstellen

Du willst effektiv abnehmen ohne Jojoeffekt? Dann ist es wichtig, dass du keine Diät machst. Kein Low Carb, Schlank im Schlaf, Paleo oder Steinzeitdiät. Um nicht nur kurzzeitige Erfolge zu sehen ist eine Ernährungsumstellung unausweichlich.

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Fakt ist:   Die eine Super-Diät, die bei allen wirkt und das möglichst schnell, gibt es nicht! Ausschlaggebend und einzig dauerhaft erfolgversprechend ist, das Essverhalten zu ändern. Und das geht nur, wenn man die persönlichen Essgewohnheiten berücksichtigt.

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Ratgeber Gesundheit | Partnerprogramm Naturkosmetik

Ratgeber Gesundheit | Industrielle Kosmetikprodukte werden heute im Überfluss angeboten. Die Auswahl ist groß und somit erheblich erschwert. Das Problem bei den Cremes, Lotionen, Shampoos und Co, die wir in Supermärkten und Drogerien finden, liegt an der für den Laien kaum verständlichen Deklaration. Auch Kosmetikartikel, die auf den ersten Blick als natürlich ausgelobt wurden, sind häufig gar nicht so “natürlich”. Beratung tut also not. Sehr sogar!BadepralinenSo kommen Sie kostenlos an ein Set Badepralinen

Partnerprogramm Naturkosmetik

Immer mehr Frauen greifen zu ausgewählten Bio-Produkten, um ihren Körper und ihr Gesicht zu pflegen. Bio ist klar im Trend, ein Abbruch der Bio-Kosmetik-Welle ist nicht in Sicht. Kein Wunder, denn unsere Haut liebt es, mit natürlichen Rohstoffen sanft gepflegt zu werden.

Wenn Sie selbst Naturkosmetikaffin sind und gern anderen Frauen helfen, Gutes für ihre Haut zu tun, dann möchten wir gern mit Ihnen zusammen arbeiten. Sie profitieren von…

1. Guter Verdienst           2. Freie Zeiteinteilung              3. Firmenfahrzeug

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Sie müssen bei uns nichts verkaufen

Uns ist wichtig aufzuklären, denn nicht überall, wo Bio draufsteht, ist auch wirklich Bio drin. Denn „echte“ Bio-Pflege zeichnet sich durch zwei Pluspunkte aus: Durch erlesene Rohstoffe ist diese Kosmetik besser verträglich für unsere Haut als herkömmliche Produkte – gleichzeitig ist sie umweltfreundlicher. Ihre Aufgabe ist es zum einen interessierte Frauen mit Naturkosmetik bekannt zu machen und Gutscheine weiterzugeben, damit ausgiebig getestet werden kann.Partnerprogramm NaturkosmetikDie Hauptaufgabe aber besteht in der Betreuung der registrierten Kunden bei Beratung zu den einzelnen Produkten, bei der Hilfe zu Onlinebestellungen und dem organisieren von Produkt- und Informationsveranstaltungen sowie Kursabende wie Seifensiedekurs, Badepralinenkurs oder Cremekurse. Dafür werden alle Mitarbeiter und Partner von uns mit einem Tablet ausgerüstet um jederzeit und an jedem Ort den Kunden umfassend betreuen zu können.

Partnerprogramm Naturkosmetik. Wer kann sich bewerben ?

Kurze Frage, kurze Antwort: Jeder. Ganz gleich ob Sie nur 100 Euro dazu verdienen möchten oder 450 Euro – Sie können arbeiten wann , so oft und soviel oder wenig Sie mögen. Auch das Alter spielt keine Rolle, wobei der größte Beratungsbedarf bei Naturkosmetik gewöhnlich bei 40plus liegt. Auch Vorkenntnisse sind nicht vonnöten. Wir arbeiten Sie gern individuell ein.

Melden Sie sich kostenlos an und wir informieren Sie gern näher…
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Ratgeber Gesundheit | Medizin muss bitter sein

Ratgeber Gesundheit | Ein Sprichwort lautet: Gute Medizin muss bitter schmecken. Tatsache ist, dass heute wirklich nur noch Medizin überhaupt bitter schmeckt. Denn die Lebensmittelindustrie prägte den menschlichen Geschmackssinn auf süß, sauer, scharf und salzig. Alles, was aus der Natur heraus einst bitter schmeckte, wurde über die Jahre hinweg aus Gemüse und Salaten herausgezüchtet.

Gerstengras senkt Cholesterinspiegel

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Bitterstoffe fördern Verdauung … Die ursprüngliche Ernährung des Menschen umfasste aber auch eine Vielzahl bitterstoffhaltiger Gemüse- oder Salatsorten. Schließlich fördern Bitterstoffe den gesamten Verdauungsprozess und können so dazu wesentlich beitragen, dass Nähr- und Vitalstoffe optimal resorbiert werden. Somit haben gerade die ungeliebten Bitterstoffe eine ganz herausragende Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es ist zu vermuten, dass die fast vollständige Abwesenheit von Bitterstoffen in der modernen Ernährung zu vielen weit verbreiteten Gesundheitsbeschwerden beiträgt.

Ratgeber Gesundheit | Vitamin B17. Eine Welt ohne Krebs

Bitterstoffmangel. Grundursache vieler Krankheiten … Eine mangelhafte Verdauung ist gleichzeitig auch die Grundursache vieler Krankheiten. Arbeitet unser Verdauungssystem nur schleppend, so kann sich dies zunächst durch Symptome wie Sodbrennen und Blähungen bemerkbar machen. Längerfristig kann es zu chronischen Magenproblemen führen, zu Leber- und Gallenbeschwerden und Bauchspeicheldrüsen-Fehlsekretionen. Durch ein ungenügend arbeitendes Verdauungssystem können einerseits Nährstoffe aus dem Darm nicht in ausreichender Menge aufgenommen werden, andererseits Giftstoffe aus dem Körper nicht in ausreichender Art und Weise abgegeben werden. Als Folge daraus können Allergien und Autoimmunkrankheiten entstehen oder Giftstoffe lagern sich im Körper, beispielsweise in den Gelenken ab.

Entgiftung des Körpers … Durch Zufuhr von Bitterstoffen wird die Verdauung auf natürliche Weise geregelt. Auch wenn es anfangs ein wenig Überwindung kostet, den bitteren Stoff auf der Zunge zu schmecken, sollten wir an unseren Körper denken. Denn der Bitterstoff entfaltet unmittelbar seine Wirkung im gleichen Moment. Es folgt eine Stimulation des Magens, der Leber, der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse, die durch die Anregung des bitteren Stoffs ihre Enzyme freigeben. Essenzielle Körperflüssigkeiten wie Magensäfte, Gallenflüssigkeit und Insulin werden produziert. Die Leber nimmt ihre Entgiftungsfunktion vermehrt wahr. Außerdem können Bitterstoffe pathologische Keime bekämpfen. Manche Bitterstoffe wirken auch fiebersenkend.

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Abnehmen durch Bitterstoffe … Schließlich noch ein weiteres Argument für die Verwendung von Bitterstoffen: Heißhungerattacken und Zuckersucht können unter Einsatz von Bitterstoffen überwunden werden. Isst man bei Lust auf Süßes Bitterstoffe, verliert sich der Heißhunger. Der bittere Geschmack regt die Produktion des Magensaftes an. Das Ergebnis ist eine schnellere und bessere Verdauung. Mit einsetzender Verdauung nimmt das Hungergefühl ab. Somit kann die Zufuhr von Bitterstoffen auch bei einer Diät überaus hilfreich sein. Gerade Menschen, die eine zuckerreiche und somit süße Ernährung gewohnt sind, verspüren oft eine besonders große Abneigung gegenüber Bitterstoffen. Für Heilpraktikerin Birgit Cäsar-Preller aus Rüdesheim geradezu ein Zeichen, dass gerade eben diese Menschen die Bitterstoffe dringend benötigen. Ein Trost gegen die anfängliche Abneigung sollte sein, dass sich der Organismus genauso an bitter gewöhnen kann, wie er jahrelang an süß, salzig, scharf oder sauer gewöhnt worden ist. Viele Menschen fangen irgendwann sogar an, bitter genauso zu vermissen, wie süß. Spätestens dann, wenn das Wohlgefühl, das Bitterstoffe bringen können, verspürt wird, ist meist die Abscheu besiegt.

Kokosöl gegen Übergewicht … Gesund abnehmen

Bitterstoffe einnehmen … Aber wie können wir die wichtigen Bitterstoffe wieder in unsere Nahrung integrieren? Es gibt die Möglichkeit, entweder Kräuter, in denen oft eine hohe Dosis an Bitterstoffen enthalten ist, frisch zu kaufen oder anzupflanzen. Ist dies zu umständlich, kann man auch eine Fertigmischung als Kräuterbitter in gepresster oder pulverisierter Form kaufen. Hierbei sind oft folgende Kräuter verwendet worden: Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel, Bibernelle, Artischocken, Enzianwurz.

Übrigens … Am wirkungsvollsten ist es, die Bitterstoffe mindestens einmal täglich zu sich zu nehmen. Die gewünschten positiven Ergebnisse, zum Beispiel durch eine gesteigerte Antriebskraft, stellen sich in der Regel innerhalb weniger Wochen ein.

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Ratgeber Gesundheit | Gesund durch den Winter

Ratgeber Gesundheit |  Nasskaltes Schmuddelwetter mit Regen, Schnee, Wind und Dunkelheit gehen nicht spurlos an uns vorüber. Die kalte Jahreszeit drückt nicht nur auf das Gemüt, sondern zehrt auch an den Abwehrkräften. Dies ist auch der Grund, warum manche Menschen im Winter vermehrt Erkältungen oder Schnupfen bekommen oder sich wochenlang mit einem Infekt herumschlagen.

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen                  Frische Vitamine im Winter

Ratgeber-Gesundheit-Sonne

Anderen wiederum können Viren oder Bakterien gar nichts ausmachen, denn sie sind kerngesund. Die Erklärung dafür ist, dass nur ein gut funktionierendes Immunsystem vor viralen Infekten schützt. Wer dies nicht hat, wird krank. Aber das Immunsystem kann gestärkt werden, am besten mit einer gesunden Lebensweise. Dazu gehört in erster Linie eine ausreichende körperliche Bewegung – am besten an der frischen Luft und bei jedem Wetter. Durch die Aktivität steigt die Körpertemperatur und mit dem Schweiß werden Schadstoffe ausgeschieden und zugleich die körpereigene Abwehr auf Trab gebracht. Ideale Sportarten sind Joggen, Wandern, Radfahren, Langlaufen. Wichtig ist die gleichmäßige Belastung, denn dadurch bekommen die Immunzellen mehr Sauerstoff. Achtung: Hochleistungs- und Kraftsport wirkt sich schwächend auf das Immunsystem aus.

Auch die richtige Ernährung stärkt das Immunsystem.

Und nicht zuletzt … Wenn Ihnen die dunklen, lichtlosen Tage auf das Gemüt schlagen, nutzen Sie sonnige Tage, um ins Freie zu gehen. Lassen Sie die Sonnenstrahlen auf sich wirken – Sie werden sehen, Ihre Stimmung bessert sich sofort.

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