Ratgeber Gesundheit | Fit in den Frühling

Aloe Vera SmoothieRatgeber Gesundheit |  Langsam bewegt sich der Winter auf sein Ende zu, und damit steht der Frühling vor der Tür. Doch für so manchen Menschen mag dieser Frühling etwas zu schnell kommen: Sei es, weil die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel mit den Feiern und Familientreffen so genussvoll waren, dass Gewicht und Körperfettanteil im neuen Jahr etwas höher sind als gewohnt; sei es, weil der Sport aufgrund der kurzen Tagen und des trotz allem ungemütlichen Wetters etwas zu kurz gekommen ist …

Ooder sei es, weil das gesamte vergangene Jahr im allgemeinen unter keinem besonders guten sportlichen Stern gestanden hat.

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Ratgeber-Gesundheit„Jetzt ist es an der Zeit, sich zügig um seine körperliche Verfassung und damit auch um sein Aussehen zu kümmern“, sagt Dr. Sebastian Pleuse, als Humanmediziner Medizin- und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis, einem der führenden Produzenten für naturheilkundliche Produkte. „Vor allem die sportliche Betätigung steht nun im Vordergrund.

Denn Bewegung und Aktivität sind das A und O für jeden, der fit werden und seinem Körper etwas Gutes tun will“, erläutert Sebastian Pleuse, der die Produkte des Essener Unternehmens auch vor der Kamera präsentiert.


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Der Experte hat einige Tipps für die parat, die nach dem Winter wieder mit dem Sport starten wollen. „Ein Check-up beim Arzt kann nicht schaden. Dies empfiehlt sich vor allem für Ältere, nützt aber durchaus auch jungen Menschen.“ Wichtig sei vor allem, dass sich niemand überlaste. Die meisten überschätzten am Anfang ihren Fitnesszustand. Sie meinten, sie könnten sofort wieder mit der Intensität Sport treiben, mit der sie im Herbst aufgehört hätten. Das aber sei falsch, betont Pleuse, denn wenn der Körper nicht gefordert werde, baue er Muskelmasse ab und fahre seinen Stoffwechsel herunter. „Daher sollte man nicht auf die Uhr schauen und Kilometern nachjagen, sondern locker anfangen und sich einfach vornehmen, wieder fitter zu werden.“

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Ratgeber Gesundheit | Richtige Ernährung bei Heuschnupfen

Ratgeber Gesundheit | Sie sollten die Ernährung bei Heuschnupfen so umstellen, dass möglichst wenige histaminreiche Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen und vermehrt solche mit einem hohen Magnesiumgehalt. Auch der Flüssigkeitshaushalt spielt bei der richtigen Ernährung bei Heuschnupfen eine wichtige Rolle. Das heißt: Viel trinken und ein Verzicht auf Alkohol.

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Zu den Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an Histamin zählen grundsätzlich eingelegte und konservierte Lebensmittel, einige Käsesorten wie Brie und Hartkäse, geräucherter Fisch und Meeresfrüchte sowie geräuchertes Fleisch – etwa Schinken und Salami. Sie sind nur in Maßen zu genießen.

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Auch Weizenprodukte und Nüsse sollten bei der richtigen Ernährung bei Heuschnupfen eher unterrepräsentiert sein. Unter den Gemüsesorten können Spinat, Tomaten, Bohnen und Hülsenfrüchte einen negativen Einfluss auf Ihre Pollenallergie haben. Grundsätzlich empfiehlt sich vor der Einschränkung des Konsums all dieser Lebensmittel dringend die Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

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Bei Heuschnupfen auf Mineralstoffe und Eiweiß setzen…

Für die richtige Ernährung bei Heuschnupfen sollten Sie auch auf Lebensmittel mit hohem Magnesiumgehalt setzen. Der Mineralstoff verhindert die Abgabe von Histamin in den Blutkreislauf und kann so die Symptome abschwächen. Lebensmittel wie Sonnenblumenkerne, Hirse und Blumenkohl enthalten viel Magnesium.

Auch die Versorgung mit den Spurenelementen Zink und Selen sowie Vitamin C ist bei der Ernährung bei Heuschnupfen von Vorteil.

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Ratgeber Gesundheit | Ich bin wetterfühlig

Ratgeber Gesundheit | Ich bin wetterfühlig … gibt es so etwas überhaupt? So manch ein Mensch bezeichnet sich als wetterfühlig. Wenn sich das Wetter schlagartig ändert, treten auf einmal Schmerzen auf, man fühlt sich „nicht ganz da“, irgendwie ist alles nicht ganz auf der gewohnten Leistungshöhe. Kann das aber tatsächlich am Wetter liegen? Oder ist gar reine Einbildung? Die Frage ist nur, ob so viele Menschen, die bei Wetterumschwung Beschwerden haben, sich kollektiv irren können.

Wetterfühlig
Wenn ein Gewitter aufzieht, steigt die Unfallhäufigkeit um 7 Prozent. Bei einem Wechsel von Kälte zu feuchtwarmer, schwüler Luft steigt diese Statistik gar um 9 Prozent. Kann die Statistik irren? Gutachten für Gerichte haben ergeben, dass Föhnwetter die Gewaltbereitschaft erhöht. 30 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung soll wetterfühlig sein.

Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus scheint es sich bei Wetterfühligkeit keineswegs um Einbildung zu handeln. Es ist vielmehr eine Reaktion des Körpers auf atmosphärische Umweltreize, wobei keine eindeutig definierbaren organischen Schäden zu Grunde liegen.


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Wetterempfindlich
Wetterbiotropie nennt sich die Fachbezeichnung für die biologische Wirkung des Wetters. Allein dass es diesen Fachbegriff gibt, zeigt schon an, dass es sich tatsächlich um eine wissenschaftlich bewiesene Auswirkung des Wetters auf den menschlichen Organismus handelt.

Diese Befindlichkeitsstörung verstärkt bereits bestehende Erkrankungen. Besonders betroffen sind Menschen mit Grunderkrankungen wie akuter Bronchitis, Asthma, Rheuma, Narben, Amputationen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose.


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Allergiker aufgepasst!
Laut ECARF (Europäische Stiftung für Allergieforschung) sind in Deutschland etwa 13 Millionen Menschen von Allergien betroffen. Selbst im Winter können viele Allergiker nur kurz beschwerdefrei atmen. „Es gibt immer mehr Jahre, in denen die Haselnusspollen teilweise schon Ende Dezember fliegen, die allerersten in bestimmten Regionen“, sagt der Allergologe Professor Karl-Christian Bergmann (Vorstand der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst).

Es handele sich zwar um keine Erkrankung der Neuzeit, jedoch scheinen die ‚modernen‘ Lebensumstände zu vermehrte Allergien zu führen. „Grund für die zunehmende Zahl an Allergikern dürfte hier die steigende Pollenbelastung sein, sehr wahrscheinlich verursacht durch die hohe CO2-Konzentration in der Luft“, erklärt Dr. Michael Bohndorf (HNO-Facharzt aus Düsseldorf).

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Einen weiteren Faktor für vermehrte Allergien in unserer Zeit wurde in einer US-Studie aus Philadelphia offengelegt, die im Journal of Psychosomatic Research veröffentlicht wurde. Demnach könnten Ängste die Beschwerden von Allergikern verstärken. Ängste sind Teil einer erfolgsorientierten, gestressten Gesellschaft. Egal ob wetterfühlig, wetterempfindlich oder Allergiker – Biowetter ist für viele Deutsche ein echtes Problem! (openPR)

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Ratgeber Gesundheit | Warum Wandern schlank macht

Ratgeber Gesundheit | Eine herrliche Landschaft, frische klare Luft, die Bewegung in der Natur, dass sind die Punkte die viele von uns mit dem Wandern verbinden. Abnehmen durch Wandern ist besonders effizient bei der Fettverbrennung, ohne dabei gleich einen Leistungssport ausüben zu müssen.

Wandern stärkt das Immunsystem

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Wandern baut Stress ab, der Blutdruck sinkt und der Stoffwechsel wird angeregt. Die Bewegung in der Natur stärkt das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem. Und man verbrennt -ganz nebenbei- zusätzliche Kalorien. Außerdem senkt Wandern den Cholesterinspiegel und ist schonend für die Gelenke, vor allem für die Knie und die Hüften. Und Wandern senkt den Appetit. Beim Gehen schüttet der Körper zusätzliche Hormone aus, unter anderen das Glückshormon Serotonin. Dieses Hormon wirkt im Gehirn wie ein Appetitzügler.Magazin. Ratgeber Gesundheit

Häufiger Fehler beim Wandern: Selbstüberschätzung

Mit dem Wandern verhält es sich nicht viel anders als mit dem Laufen: Oft will man als Anfänger zu viel. Dabei ist Wandern kein Leistungssport, erklärt der Deutsche Wanderverband auf seinen Internetseiten. „Es soll nicht schweißtreibend, sondern entspannend sein“, heißt es hier.

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Unser Wandertipp: Der Dachstein Rundwanderweg

Er führt auf deutlich markierten Wegen durch die drei österreichischen Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Steiermark. Ein besonderer Höhepunkt für Weitwanderer ist das Angebot “Wandern ohne Gepäck”: Dabei kann man für mehrere Tage die Landschaft genießen, ohne sich um schwere Rucksäcke oder Reisetaschen kümmern zu müssen. Diese werden nämlich von den Tour-Organisatoren von Unterkunft zu Unterkunft transportiert.

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Ratgeber Gesundheit | Gesund zur Bikinifigur

Ratgeber GesundheitWenn es auf den Sommer zugeht, fangen viele Frauen mit radikalen Diäten an, um ein paar Kilos zu verlieren. Weniger essen führt oft auch tatsächlich zur Gewichtsabnahme, kann aber auch gesundheitliche Probleme mit sich bringen.

Ratgeber GesundheitBesonders bei den beliebten kohlenhydratarmen und eiweißreichen Diäten werden aus den Fettzellen vermehrt Fettsäuren ins Blut abgegeben. Gleichzeitig entstehen aus dem Fettabbau sogenannte saure Abbauprodukte, die Ketosäuren. Werden diese nicht neutralisiert, abgebaut oder ausgeschieden, kann der weitere Fettabbau verlangsamt werden und die Diät ist nicht mehr so effektiv.

Durch einen Säureüberschuss gehen den Knochen darüber hinaus wertvolle Mineralien wie Calcium und Magnesium verloren, was einen Abbau der Knochensubstanz verursachen kann. (openpr)

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Basenbildende Nahrungsmittel, wie Spinat, Brokkoli oder rote Beete können den Säureüberschuss regulieren. Unterstützend dazu können Basenpulver,z.B. BasenCitrate Pur, welches aus Magnesium- , Kalium- und Calciumverbindungen besteht, dem Knochenabbau entgegen wirken und zu einer gesunden Diät beitragen.

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Bei jeder Diät sollten außerdem einige Faktoren beachtet werden, welche für die Gesundheit des Körpers und den Erfolg bei der Gewichtsabnahme wichtig sind: Einfach nur wenig essen kann zwar zum Fettabbau führen, ist aber nicht gesund. Für eine erfolgreiche Diät sollte man sich daher immer ausgewogen ernähren – ein hoher Anteil an Eiweiß und Gemüse ist dabei das A und O.  #ichdirdumir (C) Maximilian Keil

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Ratgeber Gesundheit | Energie durch Superfoods

Ratgeber Gesundheit |  Superfoods sind in aller Munde. Doch was ist dran und vor allen Dingen drin in den sogenannten Wunderlebensmitteln? Sinn oder Unsinn?  Uns allen geht es darum, möglichst lange gesund zu bleiben und Alterskrankheiten bestmöglich vorzubeugen. Natürlich spielt die Erhaltung unseres Aussehens auch eine große Rolle. Werden uns doch Superfoods als ein sehr gutes Anti-Aging Mittel verkauft.

Neben Superfoods sind aber auch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) ein großes Thema in der heutigen Zeit. Sie fragen sich, wo der Unterschied liegt zwischen den hochgelobten Superfoods und den häufig als gefährlich und überflüssig dargestellten NEM?

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Superfoods oder Nahrungsergänzungsmittel?

Hier ist die Frage, ob wir von natürlichen Lebensmitteln oder künstlichen Produkten sprechen. Während Superfoods eindeutig der ersten Kategorie zugeordnet werden können, gibt es bei Nahrungsergänzungsmitteln beide Varianten. Die synthetisch hergestellten Vitaminpräparate und die natürlichen Nahrungsergänzungsmittel aus Pflanzen und Mineralien ohne Zusatzstoffe.  Künstliche Vitaminpräparate bestehen meistens aus isolierten Mineralstoffen und Spurenelementen, welche unser Körper nicht verwerten kann. Hier werden z.B. oftmals die chemischen Strukturen geändert oder zusätzliche Elemente an die natürliche Struktur eines Stoffes gehängt bzw. ausgetauscht. Auch können die Grundbausteine der natürlichen Stoffe unterschiedlich miteinander verknüpft werden. In diesem Fall registriert unser Körper, dass es sich nicht um ein natürliches Vitamin handelt.  Die natürlichen NEM hingegen kommen den Superfoods gleich. Diese Lebensmittel entstammen keinem Labor sondern sind schlichtweg altbewährte Naturprodukte. Es handelt sich um Lebensmittel mit einem überdurchschnittlich hohen Gehalt an Nährstoffen und damit auch einen besonders hohen Nutzen für unsere Gesundheit.

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Sich nun allerdings ausschließlich auf Superfoods zu verlassen wäre zu kurz gedacht. Superfoods können eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen, sondern immer nur unterstützend wirken. Oftmals liegt aber vielen kleinen Leiden häufig nur ein Mangel an bestimmten Stoffen zugrunde, so dass hier schnell Abhilfe geschaffen werden kann. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel können auf dem schnellsten Weg eine Mangelerscheinung beseitigen oder Krankheiten vorbeugen.

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Beliebte Superfoods sind z.B. Moringa oder Camu Camu. Moringa gilt dabei mit ihren über 90 verschiedene Nährstoffe und der Fähigkeit verunreinigtes Wasser zu säubern, als  die Wunderpflanze schlechthin. © Imke Kleinert

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